ℹ️ Задание №4. Выберите правильный ответ.
Прочитайте текст и выполните задания.
Прочитайте текст и выполните задания 12–18. В каждом задании запишите в поле ответа цифру 1, 2, 3 или 4, соответствующую выбранному Вами варианту ответа.
Warum wir Briefmarken auch heute noch so lieben
Die Briefmarke fasziniert noch immer 175 Jahre nach ihrer Erfindung. Ihre Liebhaber zahlen Millionen. Höchste Stellen entscheiden, wer auf Sonderserien darf.
Deutsche Firmen wissen, wie es geht: Einfach eine Briefmarke auf den Briefumschlag kleben, und schon öffnet der potenzielle Neukunde die Werbepost und schaut sie an. Der Aufwand ist mit Handarbeit verbunden, denn die Frankiermaschinen, die jetzt überall eingesetzt werden, versagen, wenn statt des Briefmarkenstempels eine echte Marke auf den Umschlag soll. „Aber Sendungen mit einer Briefmarke werden länger in der Hand gehalten und auch garantiert aufgemacht“, sagt Erwin Nier, Kundenservicechef der Deutschen Post.
Aufmerksamkeit ist alles in der Flut der täglichen Werbesendungen, da benutzen Unternehmen schon Mittel aus der Vergangenheit, um Kunden auf ihre Sendungen aufmerksam zu machen. Eine neurowissenschaftliche Studie des Siegfried-Vögele-Instituts hat sich auch mit der Briefmarke beschäftigt.
Das Ergebnis ist eindeutig: „Die Mehrheit denkt bei Briefen mit Briefmarken drauf spontan an Post von Verwandten und Bekannten“, heißt das Ergebnis.
Ob es E-Mails oder andere elektronische Kontakte sind: Der Brief samt Marke hat längst Konkurrenz bekommen. Selbst wenn noch geschrieben wird, ist der Anteil der Firmenpost mit 90 Prozent riesengroß und wegen des Einsatzes von Portomaschinen sinkt die Zahl der Briefmarken seit Jahren.
Die Geschichte der Briefmarke begann am 6. Mai 1840 in Großbritannien. Da wurde die erste Marke verwendet, die man auf den Brief leicht kleben konnte. Die erste deutsche Briefmarke kam am 1. November 1849 im damaligen Königreich Bayern heraus – mit dem Namen „Schwarzer Einser“ wegen der großen Ein-Kreuzer-Wertziffer und der Farbe.
Von den heute rund 64 Millionen Briefen in Deutschland sind etwa sechs bis zehn Prozent noch private Post. Ihr Anteil schwankt: An Weihnachten und zu Ostern ist die Hauptzeit. Da werden die meisten Briefe verschickt, für die man oft bewusst eine bestimmte Marke auswählt, die dann auf den Brief geklebt wird.
Wenn man sich für einen Briefumschlag aus dem Automaten entscheidet, kann man da nur unter zahlreichen Varianten des Brandenburger Tors wählen. In den Poststellen lassen sich dagegen online oder offline noch Marken mit Motiven kaufen wie z.B. einem Elefanten mit einem Kasperle auf seinem Schoß. Ebenfalls neu sind Marken der Sporthilfe. Zeichnungen zeigen einen Läufer mit einem Bein und einer Prothese sowie eine Tennisspielerin im Rollstuhl. Für ein paar Cent Aufpreis können sich bei der Post Kunden auch ihre Marken selbst gestalten und etwa zu ihrer Hochzeit mit eigener Foto-Briefmarke einladen.
Jedes Jahr bringt die Deutsche Post etwa 50 neue Marken heraus, genau genommen, macht das das Bundesfinanzministerium, das das Recht dazu hat.
Der Kunstbeirat des Ministeriums legt die Themen fest, das können Geburtstage bekannter Personen oder andere Anlässe sein. Der Programmbeirat des Ministeriums beauftragt Grafiker damit, Vorschläge zum Design der Briefmarke zu erarbeiten, und wählt die Gewinner aus.
In Frankreich nutzen Briefeschreiber „unsterbliche Marken“ – in Rot, Grün oder Blau, je nach dem Jahr ihrer Erstausgabe. Die seit 1944 bekannteste Briefmarke „Marianne“ ist nämlich bis jetzt gültig, selbst wenn die französische Staatspost die Preise für sie erhöht. Die Preise werden allerdings seit den
1990er-Jahren nicht aufgedruckt. Die Farbe der Briefmarke, auf der das französische Nationalsymbol dargestellt ist, entscheidet über den Wert.
Прочитайте текст и выполните задания 12–18. В каждом задании запишите в поле ответа цифру 1, 2, 3 или 4, соответствующую выбранному Вами варианту ответа.
Warum wir Briefmarken auch heute noch so lieben
Die Briefmarke fasziniert noch immer 175 Jahre nach ihrer Erfindung. Ihre Liebhaber zahlen Millionen. Höchste Stellen entscheiden, wer auf Sonderserien darf.
Deutsche Firmen wissen, wie es geht: Einfach eine Briefmarke auf den Briefumschlag kleben, und schon öffnet der potenzielle Neukunde die Werbepost und schaut sie an. Der Aufwand ist mit Handarbeit verbunden, denn die Frankiermaschinen, die jetzt überall eingesetzt werden, versagen, wenn statt des Briefmarkenstempels eine echte Marke auf den Umschlag soll. „Aber Sendungen mit einer Briefmarke werden länger in der Hand gehalten und auch garantiert aufgemacht“, sagt Erwin Nier, Kundenservicechef der Deutschen Post.
Aufmerksamkeit ist alles in der Flut der täglichen Werbesendungen, da benutzen Unternehmen schon Mittel aus der Vergangenheit, um Kunden auf ihre Sendungen aufmerksam zu machen. Eine neurowissenschaftliche Studie des Siegfried-Vögele-Instituts hat sich auch mit der Briefmarke beschäftigt.
Das Ergebnis ist eindeutig: „Die Mehrheit denkt bei Briefen mit Briefmarken drauf spontan an Post von Verwandten und Bekannten“, heißt das Ergebnis.
Ob es E-Mails oder andere elektronische Kontakte sind: Der Brief samt Marke hat längst Konkurrenz bekommen. Selbst wenn noch geschrieben wird, ist der Anteil der Firmenpost mit 90 Prozent riesengroß und wegen des Einsatzes von Portomaschinen sinkt die Zahl der Briefmarken seit Jahren.
Die Geschichte der Briefmarke begann am 6. Mai 1840 in Großbritannien. Da wurde die erste Marke verwendet, die man auf den Brief leicht kleben konnte. Die erste deutsche Briefmarke kam am 1. November 1849 im damaligen Königreich Bayern heraus – mit dem Namen „Schwarzer Einser“ wegen der großen Ein-Kreuzer-Wertziffer und der Farbe.
Von den heute rund 64 Millionen Briefen in Deutschland sind etwa sechs bis zehn Prozent noch private Post. Ihr Anteil schwankt: An Weihnachten und zu Ostern ist die Hauptzeit. Da werden die meisten Briefe verschickt, für die man oft bewusst eine bestimmte Marke auswählt, die dann auf den Brief geklebt wird.
Wenn man sich für einen Briefumschlag aus dem Automaten entscheidet, kann man da nur unter zahlreichen Varianten des Brandenburger Tors wählen. In den Poststellen lassen sich dagegen online oder offline noch Marken mit Motiven kaufen wie z.B. einem Elefanten mit einem Kasperle auf seinem Schoß. Ebenfalls neu sind Marken der Sporthilfe. Zeichnungen zeigen einen Läufer mit einem Bein und einer Prothese sowie eine Tennisspielerin im Rollstuhl. Für ein paar Cent Aufpreis können sich bei der Post Kunden auch ihre Marken selbst gestalten und etwa zu ihrer Hochzeit mit eigener Foto-Briefmarke einladen.
Jedes Jahr bringt die Deutsche Post etwa 50 neue Marken heraus, genau genommen, macht das das Bundesfinanzministerium, das das Recht dazu hat.
Der Kunstbeirat des Ministeriums legt die Themen fest, das können Geburtstage bekannter Personen oder andere Anlässe sein. Der Programmbeirat des Ministeriums beauftragt Grafiker damit, Vorschläge zum Design der Briefmarke zu erarbeiten, und wählt die Gewinner aus.
In Frankreich nutzen Briefeschreiber „unsterbliche Marken“ – in Rot, Grün oder Blau, je nach dem Jahr ihrer Erstausgabe. Die seit 1944 bekannteste Briefmarke „Marianne“ ist nämlich bis jetzt gültig, selbst wenn die französische Staatspost die Preise für sie erhöht. Die Preise werden allerdings seit den
1990er-Jahren nicht aufgedruckt. Die Farbe der Briefmarke, auf der das französische Nationalsymbol dargestellt ist, entscheidet über den Wert.
Wo können die Briefmarken in Deutschland gekauft werden?
Варианты ответа:
- Dafür hat man Postautomaten auf der Post, in Banken und in Supermärkten.
- Für ein paar Cent Aufpreis werden sie meistens vom Kurier geliefert.
- Seit vor Kurzem werden sie auch von sozialen Initiativen verkauft.
- Sie werden im Internet und in zahlreichen Postfilialen angeboten.
📋 Спецификация и методические указания КИМ:
Темы кодификатора:
- Чтение с полным пониманием – умения читать про себя аутентичные тексты разных жанров и стилей, содержащие неизученные языковые явления, и полно и точно понимать текст на основе его информационной переработки (смыслового и структурного анализа отдельных частей текста, выборочного перевода) с использованием языковой и контекстуальной догадки; устанавливать причинно-следственную взаимосвязь изложенных в тексте фактов и событий (объём текста/ текстов для чтения – до 900 слов)
Формат ответа: choice
📚 Похожие разобранные задания по предмету:
ID 73592 • Задание №4
Вы услышите репортаж дважды. Выберите правильный ответ 1, 2 или 3.
Tim begann Musik zu machen, weil...
1. ....
ID 74375 • Задание №22
Преобразуйте, если это необходимо, слово SEHEN так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста....