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ЕГЭ 2026
Немецкий язык
Заданий в базе: 3 324
С решениями: 1 954
С чертежами: 355
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Найдено заданий: 39
Вы услышите 6 высказываний. Установите соответствие между высказываниями каждого говорящего A–F и утверждениями, данными в списке 1–7. Используйте каждое утверждение, обозначенное соответствующей цифрой, только один раз. В задании есть одно лишнее утверждение. Вы услышите запись дважды.
1. Ohne Fleiß kann man sein Ziel nicht erreichen.
2. Ich bin für alte Musik ganz begeistert.
3. Musik darf man nicht gefühllos unterrichten.
4. Mit Ungeduld warte ich auf meinen ersten Musikunterricht.
5. Lieder von meinen liebsten Gruppen kenne ich auswendig.
6. Die klassische Musik kann man nur im Konservatorium genießen.
7. Obwohl ich keine Singstimme habe, singe ich ständig.
Говорящий | A | B | C | D | E | F
Утверждение | | | | | |
1. Ohne Fleiß kann man sein Ziel nicht erreichen.
2. Ich bin für alte Musik ganz begeistert.
3. Musik darf man nicht gefühllos unterrichten.
4. Mit Ungeduld warte ich auf meinen ersten Musikunterricht.
5. Lieder von meinen liebsten Gruppen kenne ich auswendig.
6. Die klassische Musik kann man nur im Konservatorium genießen.
7. Obwohl ich keine Singstimme habe, singe ich ständig.
Говорящий | A | B | C | D | E | F
Утверждение | | | | | |
Пошаговый разбор и решение:
Расшифровка записи
Sprecherin A. Meine Gedanken drehten sich öfter um Musik, und ich hatte immer mehr Lust, dazu beizutragen, dass die klassische Musik nicht zu einem Museum wird. Jahrzehntelang hatte ich auf einem zweihundert Jahre alten Instrument alte Musik gespielt. Warum? Weil es einfach mehr tolle Musik von gestern gibt als von heute, so scheint es mir zumindest. Ich komme immer wieder zu dieser Musik zurück, und doch lebe ich heute und will etwas hören, was zu mir als einem Menschen von heute passt.
Sprecher B. Ich habe nie ernsthaft darüber nachgedacht, Schlagzeug zu lernen. Jetzt habe ich also ein Schlagzeug. Es steht in unserer Küche. Unten probt die Nachbarband experimentelle Rock-Jazz-Musik, meine ersten Versuche hören sich auch recht experimentell an. Glücklicherweise lebe ich in einem Künstlerhaus, es haben sich mir schon drei Schlagzeuglehrer zu unterschiedlichen Bedingungen angeboten. Jetzt muss ich nur noch anfangen, ich bin ganz aufgeregt.
Sprecher C. Im Orchester der Musikschule wurde ich mit vierzehn nicht gebraucht. Angeblich gab es da genug Geiger, und ich spielte nicht gut genug Geige, meinte die Leiterin ... Ich begann, richtig zu üben. Ich wollte ins Orchester. Endlich durfte ich ins Orchester, und zum ersten Mal klang es gut, was ich machte. Zum Glück war mein erster Orchesterkomponist Tschaikowsky: große Linien, heroische Harmonien, Blechbläserrufe wie von Ozeandampfern ...
Sprecherin D. Ich singe alles mit. Ich merke mir Texte und Melodien, kann gar nicht anders. Und wenn mich niemand hört, singe ich mit. Sonst natürlich auch, aber dann nur leise in mich hinein. Singe ich gut? Eher nicht. Nur wenige Menschen haben Singstimmen. Die anderen verstecken sich in Chören, deren Mittelwert allen erträglich klingt. Doch der Gesangsverein ist nicht meine Welt. Ich singe nur zum Spaß — und hoffe, dass man es nicht im ganzen Haus hört.
Sprecher E. Kannst Du singen? Wie bitte soll ich diese Frage verstehen? Wenn es im Konzert oder beim Anhören von Musik jedoch um das Mitsummen, Mitsingen gar Mitgrölen geht, so stehe ich immer in vorderster Reihe, wenn ich den Song oder die Gruppe mag. Texte kann ich zwar selten auswendig, wenige Ausnahmen wie z.B. einige Songs von meinen liebsten Alben und Bands bilden da die einzige Ausnahme.
Sprecherin F. Kann man Musik unterrichten, ohne eigene Gefühle beim Hören zu haben und zu zeigen? Ich bin Zuhörer, Beobachter, Kritiker — muss also selbst von dem begeistert sein, was ich anbiete. Irgendein Zugang zum Werk oder zum Hörer findet sich dann doch. Schließlich handelt ja jede Art von Musik von etwas Menschlichem. Aber man kann nicht gezwungen werden, etwas zu lieben, das nicht.
Sie haben 15 Sekunden, um diese Aufgabe zu machen. (Pause 15 Sekunden.)
Jetzt hören Sie die Texte das zweite Mal. (Wiederholung.)
Das ist das Ende der Aufgabe. Jetzt haben Sie 15 Sekunden, um Ihre Antworten zu überprüfen. (Pause 15 Sekunden.)
Пояснение . A — 2. Ich komme immer wieder zu dieser Musik zurück, und doch lebe ich heute und will etwas hören, was zu mir als einem Menschen von heute passt.
B — 4. Glücklicherweise lebe ich in einem Künstlerhaus, es haben sich mir schon drei Schlagzeuglehrer zu unterschiedlichen Bedingungen angeboten.
C — 1. Ich begann, richtig zu üben. Ich wollte ins Orchester. Endlich durfte ich ins Orchester, und zum ersten Mal klang es gut, was ich machte.
D — 7. Ich singe alles mit. Ich merke mir Texte und Melodien, kann gar nicht anders... Singe ich gut? Eher nicht.
E — 5. Texte kann ich zwar selten auswendig, wenige Ausnahmen wie z.B. einige Songs von meinen liebsten Alben und Bands bilden da die einzige Ausnahme.
F — 3. Kann man Musik unterrichten, ohne eigene Gefühle beim Hören zu haben und zu zeigen? ... man kann nicht gezwungen werden, etwas zu lieben, das nicht.
Die klassische Musik kann man nur im Konservatorium genießen — лишнее утверждение.
Ответ: 241753.
Sprecherin A. Meine Gedanken drehten sich öfter um Musik, und ich hatte immer mehr Lust, dazu beizutragen, dass die klassische Musik nicht zu einem Museum wird. Jahrzehntelang hatte ich auf einem zweihundert Jahre alten Instrument alte Musik gespielt. Warum? Weil es einfach mehr tolle Musik von gestern gibt als von heute, so scheint es mir zumindest. Ich komme immer wieder zu dieser Musik zurück, und doch lebe ich heute und will etwas hören, was zu mir als einem Menschen von heute passt.
Sprecher B. Ich habe nie ernsthaft darüber nachgedacht, Schlagzeug zu lernen. Jetzt habe ich also ein Schlagzeug. Es steht in unserer Küche. Unten probt die Nachbarband experimentelle Rock-Jazz-Musik, meine ersten Versuche hören sich auch recht experimentell an. Glücklicherweise lebe ich in einem Künstlerhaus, es haben sich mir schon drei Schlagzeuglehrer zu unterschiedlichen Bedingungen angeboten. Jetzt muss ich nur noch anfangen, ich bin ganz aufgeregt.
Sprecher C. Im Orchester der Musikschule wurde ich mit vierzehn nicht gebraucht. Angeblich gab es da genug Geiger, und ich spielte nicht gut genug Geige, meinte die Leiterin ... Ich begann, richtig zu üben. Ich wollte ins Orchester. Endlich durfte ich ins Orchester, und zum ersten Mal klang es gut, was ich machte. Zum Glück war mein erster Orchesterkomponist Tschaikowsky: große Linien, heroische Harmonien, Blechbläserrufe wie von Ozeandampfern ...
Sprecherin D. Ich singe alles mit. Ich merke mir Texte und Melodien, kann gar nicht anders. Und wenn mich niemand hört, singe ich mit. Sonst natürlich auch, aber dann nur leise in mich hinein. Singe ich gut? Eher nicht. Nur wenige Menschen haben Singstimmen. Die anderen verstecken sich in Chören, deren Mittelwert allen erträglich klingt. Doch der Gesangsverein ist nicht meine Welt. Ich singe nur zum Spaß — und hoffe, dass man es nicht im ganzen Haus hört.
Sprecher E. Kannst Du singen? Wie bitte soll ich diese Frage verstehen? Wenn es im Konzert oder beim Anhören von Musik jedoch um das Mitsummen, Mitsingen gar Mitgrölen geht, so stehe ich immer in vorderster Reihe, wenn ich den Song oder die Gruppe mag. Texte kann ich zwar selten auswendig, wenige Ausnahmen wie z.B. einige Songs von meinen liebsten Alben und Bands bilden da die einzige Ausnahme.
Sprecherin F. Kann man Musik unterrichten, ohne eigene Gefühle beim Hören zu haben und zu zeigen? Ich bin Zuhörer, Beobachter, Kritiker — muss also selbst von dem begeistert sein, was ich anbiete. Irgendein Zugang zum Werk oder zum Hörer findet sich dann doch. Schließlich handelt ja jede Art von Musik von etwas Menschlichem. Aber man kann nicht gezwungen werden, etwas zu lieben, das nicht.
Sie haben 15 Sekunden, um diese Aufgabe zu machen. (Pause 15 Sekunden.)
Jetzt hören Sie die Texte das zweite Mal. (Wiederholung.)
Das ist das Ende der Aufgabe. Jetzt haben Sie 15 Sekunden, um Ihre Antworten zu überprüfen. (Pause 15 Sekunden.)
Пояснение . A — 2. Ich komme immer wieder zu dieser Musik zurück, und doch lebe ich heute und will etwas hören, was zu mir als einem Menschen von heute passt.
B — 4. Glücklicherweise lebe ich in einem Künstlerhaus, es haben sich mir schon drei Schlagzeuglehrer zu unterschiedlichen Bedingungen angeboten.
C — 1. Ich begann, richtig zu üben. Ich wollte ins Orchester. Endlich durfte ich ins Orchester, und zum ersten Mal klang es gut, was ich machte.
D — 7. Ich singe alles mit. Ich merke mir Texte und Melodien, kann gar nicht anders... Singe ich gut? Eher nicht.
E — 5. Texte kann ich zwar selten auswendig, wenige Ausnahmen wie z.B. einige Songs von meinen liebsten Alben und Bands bilden da die einzige Ausnahme.
F — 3. Kann man Musik unterrichten, ohne eigene Gefühle beim Hören zu haben und zu zeigen? ... man kann nicht gezwungen werden, etwas zu lieben, das nicht.
Die klassische Musik kann man nur im Konservatorium genießen — лишнее утверждение.
Ответ: 241753.
Правильный ответ:
241753
Вы услышите 6 высказываний. Установите соответствие между высказываниями каждого говорящего A–F и утверждениями, данными в списке 1–7. Используйте каждое утверждение, обозначенное соответствующей цифрой, только один раз. В задании есть одно лишнее утверждение. Вы услышите запись дважды.
1. Ich bin meinem Vater dankbar für diesen Besuch.
2. Dieses Jahr wollte ich in meinen Ferien auch nützlich sein.
3. Ich vermisse ein bisschen die Schulzeit.
4. Ein Sportfan könnte meine Gefühle sicher verstehen.
5. In diese Stadt komme ich bestimmt noch einmal.
6. In der Ferienzeit mag ich Fremdsprachen lernen.
7. Im Sommer sollte man lieber aus der Stadt wegfahren.
Говорящий | A | B | C | D | E | F
Утверждение | | | | | |
1. Ich bin meinem Vater dankbar für diesen Besuch.
2. Dieses Jahr wollte ich in meinen Ferien auch nützlich sein.
3. Ich vermisse ein bisschen die Schulzeit.
4. Ein Sportfan könnte meine Gefühle sicher verstehen.
5. In diese Stadt komme ich bestimmt noch einmal.
6. In der Ferienzeit mag ich Fremdsprachen lernen.
7. Im Sommer sollte man lieber aus der Stadt wegfahren.
Говорящий | A | B | C | D | E | F
Утверждение | | | | | |
Пошаговый разбор и решение:
Расшифровка записи
Sprecher A. In diesem Sommer reiste ich nach Stockholm und habe das Nobel-Archiv in der Schwedischen Akademie der Wissenschaften besucht. Es ist nicht so leicht in dieses Archiv zu geraten, denn für die meisten Leute ist es nicht zugänglich. Da aber mein Vater beim Archiv zu tun hatte, durfte ich rein. Ich war so begeistert, als ich in den Raum trat, wo die Akten aller Nobelpreisträger gelagert werden. Die ganze Geschichte der weltberühmten Prämie war auf einmal so nah ... Da war ich einfach glücklich.
Sprecherin B. Dieses Jahr verbrachte ich meine Sommerferien in Ghana und arbeitete in einem Waisenhaus. Das ganze Jahr über kommen freiwillige Helfer aus verschiedenen Ländern dorthin. Es gibt darunter auch ziemlich viele Elf- und Zwölfklässler aus Deutschland. Ich spielte mit den Kindern, unterrichtete Mathe und Englisch, obwohl ich keine Lehrerin bin — und fühlte mich so wohl, weil ich den Kindern helfen konnte.
Sprecher C. Jedes Jahr kann ich kaum den Anfang der Sommerferien erwarten, weil das bedeutet, dass ich wieder für einen Monat in ein Ferienlager fahre. Dort kann ich mit meinen Freunden Abenteuer erleben. Und das alles im Grünen, was mich besonders freut. Ich wohne nämlich in einer Großstadt und wenn ich aus meinem Zimmerfenster schaue, sehe ich nichts als Straße und mehrstöckige Wohnhäuser. Während des Schuljahres stört das mich wenig. Aber in der Ferienzeit kann die Großstadt ganz schön langweilig sein.
Sprecherin D. Letztes Jahr, da habe ich es geschafft. Da habe ich die Chance nicht verpasst und bin in die meisten Spiele der Fußballmeisterschaft gegangen. Klar, war ich nicht alleine da. Mal gingen meine Freunde mit, mal kamen sogar meine Eltern ins Stadion. Die Hauptsache ist: ich habe ja früher die Spiele im Fernsehen verfolgt, nun konnte ich auch die Atmosphäre im Stadion mitbekommen. Das war einem Wunder ähnlich.
Sprecher E. Gestern war mein letzter Ferientag. Ich war in Mainz, wo ich meine Schulfreunde besuchte. Da habe ich mich an meinen ersten Schultag im Gymnasium erinnert, als mir alles fremd schien. An den Schulunterricht, an die Lehrer. Nächste Woche gehe ich zur Uni nach Berlin. Werde es mir dort wohl gefallen? Oder finde ich das Studium doch zu öde?
Sprecherin F. Am Donnerstag gingen wir schließlich Ente essen. Wir haben also alle Punkte auf der Liste mit den drei Sachen, die man in Peking machen muss, erledigt. Große Mauer war letzte Woche, da sind wir dorthin fast den halben Tag gefahren, es hat sich aber total gelohnt. Am Montag gingen wir in die Verbotene Stadt. Und gestern war die Ente an der Reihe. Es gibt zwar noch mehr in Peking zu sehen, das war aber hoffentlich nicht der letzte Besuch bei meiner Gastfamilie.
Пояснение . A — 1. Da aber mein Vater beim Archiv zu tun hatte, durfte ich rein.
B — 2. Ich spielte mit den Kindern, unterrichtete Mathe und Englisch, obwohl ich keine Lehrerin bin — und fühlte mich so wohl, weil ich den Kindern helfen konnte.
C — 7. Ich wohne nämlich in einer Großstadt und wenn ich aus meinem Zimmerfenster schaue, sehe ich nichts als Straße und mehrstöckige Wohnhäuser. Während des Schuljahres stört das mich wenig. Aber in der Ferienzeit kann die Großstadt ganz schön langweilig sein.
D — 4. Die Hauptsache ist: ich habe ja früher die Spiele im Fernsehen verfolgt, nun konnte ich auch die Atmosphäre im Stadion mitbekommen. Das war einem Wunder ähnlich.
E — 3. Ich war in Mainz, wo ich meine Schulfreunde besuchte. Da habe ich mich an meinen ersten Schultag im Gymnasium erinnert, als mir alles fremd schien.
F — 5. Es gibt zwar noch mehr in Peking zu sehen, das war aber hoffentlich nicht der letzte Besuch bei meiner Gastfamilie.
In der Ferienzeit mag ich Fremdsprachen lernen — лишнее утверждение.
Ответ: 127435.
Sprecher A. In diesem Sommer reiste ich nach Stockholm und habe das Nobel-Archiv in der Schwedischen Akademie der Wissenschaften besucht. Es ist nicht so leicht in dieses Archiv zu geraten, denn für die meisten Leute ist es nicht zugänglich. Da aber mein Vater beim Archiv zu tun hatte, durfte ich rein. Ich war so begeistert, als ich in den Raum trat, wo die Akten aller Nobelpreisträger gelagert werden. Die ganze Geschichte der weltberühmten Prämie war auf einmal so nah ... Da war ich einfach glücklich.
Sprecherin B. Dieses Jahr verbrachte ich meine Sommerferien in Ghana und arbeitete in einem Waisenhaus. Das ganze Jahr über kommen freiwillige Helfer aus verschiedenen Ländern dorthin. Es gibt darunter auch ziemlich viele Elf- und Zwölfklässler aus Deutschland. Ich spielte mit den Kindern, unterrichtete Mathe und Englisch, obwohl ich keine Lehrerin bin — und fühlte mich so wohl, weil ich den Kindern helfen konnte.
Sprecher C. Jedes Jahr kann ich kaum den Anfang der Sommerferien erwarten, weil das bedeutet, dass ich wieder für einen Monat in ein Ferienlager fahre. Dort kann ich mit meinen Freunden Abenteuer erleben. Und das alles im Grünen, was mich besonders freut. Ich wohne nämlich in einer Großstadt und wenn ich aus meinem Zimmerfenster schaue, sehe ich nichts als Straße und mehrstöckige Wohnhäuser. Während des Schuljahres stört das mich wenig. Aber in der Ferienzeit kann die Großstadt ganz schön langweilig sein.
Sprecherin D. Letztes Jahr, da habe ich es geschafft. Da habe ich die Chance nicht verpasst und bin in die meisten Spiele der Fußballmeisterschaft gegangen. Klar, war ich nicht alleine da. Mal gingen meine Freunde mit, mal kamen sogar meine Eltern ins Stadion. Die Hauptsache ist: ich habe ja früher die Spiele im Fernsehen verfolgt, nun konnte ich auch die Atmosphäre im Stadion mitbekommen. Das war einem Wunder ähnlich.
Sprecher E. Gestern war mein letzter Ferientag. Ich war in Mainz, wo ich meine Schulfreunde besuchte. Da habe ich mich an meinen ersten Schultag im Gymnasium erinnert, als mir alles fremd schien. An den Schulunterricht, an die Lehrer. Nächste Woche gehe ich zur Uni nach Berlin. Werde es mir dort wohl gefallen? Oder finde ich das Studium doch zu öde?
Sprecherin F. Am Donnerstag gingen wir schließlich Ente essen. Wir haben also alle Punkte auf der Liste mit den drei Sachen, die man in Peking machen muss, erledigt. Große Mauer war letzte Woche, da sind wir dorthin fast den halben Tag gefahren, es hat sich aber total gelohnt. Am Montag gingen wir in die Verbotene Stadt. Und gestern war die Ente an der Reihe. Es gibt zwar noch mehr in Peking zu sehen, das war aber hoffentlich nicht der letzte Besuch bei meiner Gastfamilie.
Пояснение . A — 1. Da aber mein Vater beim Archiv zu tun hatte, durfte ich rein.
B — 2. Ich spielte mit den Kindern, unterrichtete Mathe und Englisch, obwohl ich keine Lehrerin bin — und fühlte mich so wohl, weil ich den Kindern helfen konnte.
C — 7. Ich wohne nämlich in einer Großstadt und wenn ich aus meinem Zimmerfenster schaue, sehe ich nichts als Straße und mehrstöckige Wohnhäuser. Während des Schuljahres stört das mich wenig. Aber in der Ferienzeit kann die Großstadt ganz schön langweilig sein.
D — 4. Die Hauptsache ist: ich habe ja früher die Spiele im Fernsehen verfolgt, nun konnte ich auch die Atmosphäre im Stadion mitbekommen. Das war einem Wunder ähnlich.
E — 3. Ich war in Mainz, wo ich meine Schulfreunde besuchte. Da habe ich mich an meinen ersten Schultag im Gymnasium erinnert, als mir alles fremd schien.
F — 5. Es gibt zwar noch mehr in Peking zu sehen, das war aber hoffentlich nicht der letzte Besuch bei meiner Gastfamilie.
In der Ferienzeit mag ich Fremdsprachen lernen — лишнее утверждение.
Ответ: 127435.
Правильный ответ:
127435
Вы услышите 6 высказываний. Установите соответствие между высказываниями каждого говорящего A–F и утверждениями, данными в списке 1–7. Используйте каждое утверждение, обозначенное соответствующей цифрой, только один раз. В задании есть одно лишнее утверждение. Вы услышите запись дважды.
1. Die Schuluniform ist ganz anders.
2. Schuluniform kann Sinn haben.
3. Es gibt Mode für alles.
4. Kleidung ist manchmal eine Art von Uniform.
5. Eine Schuluniform kann die Probleme nicht lösen.
6. Uniformen sind immer so langweilig.
7. Es gibt zeitlose Kleidung.
Говорящий | A | B | C | D | E | F
Утверждение | | | | | |
1. Die Schuluniform ist ganz anders.
2. Schuluniform kann Sinn haben.
3. Es gibt Mode für alles.
4. Kleidung ist manchmal eine Art von Uniform.
5. Eine Schuluniform kann die Probleme nicht lösen.
6. Uniformen sind immer so langweilig.
7. Es gibt zeitlose Kleidung.
Говорящий | A | B | C | D | E | F
Утверждение | | | | | |
Пошаговый разбор и решение:
Расшифровка записи
Sprecherin А. Die Mode ist vergänglich. Das wissen und sehen wir alle. Wie schnell ändert sich die Mode für Schnitte, Färben und Accessoires. Wenn man alte Fotos sieht, erkennt man gleich den Stil der Zeit. Ich denke aber, dass die berühmte französische Modedesignerin Coco Chanel recht hat. Sie soll einmal gesagt haben: »Mode ist vergänglich. Stil niemals«. Dir ist es gelungen mit ihrer Creation aus dem Jahr 1926 »das kleine Schwarze« — ein schlichtes schwarzes Kleid für festliche Anlässe — ein Modell zu schaffen, das immer noch modern aussieht. Ich denke, es ist doch möglich ohne der Mode nachzujagen elegant und modern auszusehen.
Sprecherin B. Die Menschen können unterschiedliche Kleidung tragen, sind aber trotzdem »uniformiert«. Die Fußballfans, die Bankangestellten, die Anhänger von bestimmten Gruppen tragen die Kleidung, an der man sie gleich indentifizieren kann. Das ist üblich in Ihren Kreisen und das ist eine Art Uniform. Man sollte diese Dress-Codes auch nicht verletzten. Ich habe selbst erlebt, wie ich einmal bei einem Vorstellungsgespräch komisch angesehen und behandelt wurde, weil ich nicht anlassgemäß angezogen war. Ich hatte also nicht die richtige »Uniform« an. Das ist mir erst später aufgefallen, als ich darüber nachgedacht hatte, warum meine Gesprächspartner solche komischen Bemerkungen gemacht haben.
Sprecherin C. Schon seit Jahren streiten Politiker, Lehrer und Wissenschaftler über den Sinn oder Unsinn von Schulumformen. Bei uns in der Schule sind nach den Osterferien zwei türkische Schülerinnen in einer so genannten Burka erschienen. Vielleicht wisst ihr, dass Burkas muslimische Ganzkörpergewänder sind, die Frauen von Kopf bis Fuß verschleiern. Deshalb verlangen mache Politiker in allen deutschen Schulen eine einheitliche Kleidung. Eine solche Vorschrift soll verhindern, dass sich einzelne Schüler und Schülergruppen zu stark voneinander abgrenzen. Ob ein Schüler aus einer armen oder einer reichen Familie stammt oder' welcher Religionsgemeinschaft er angehört, soll nicht mehr anhand seiner Kleidung erkennbar sein.
Sprecherin D. In der Schweiz gibt es an vielen Schulen Schuluniform. Zum Beispiel an der WBS-Leonhard-Schule in Basel gibt es eine einheitliche Kleiderordnung. Das weiß ich von meinem Freund, der diese Schule besucht. Allerdings haben die dortigen Schul-Uniformen nichts mit denen in England zu tun, wo die Schüler vornehme Anzüge und Krawatten tragen müssen. Vielmehr orientiert sich die Baseler Einheits- Mode am Geschmack junger Menschen. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass bei uns in Deutschland das möglich wäre, so wie in Großbritannien an manchen private schools. Ich habe gehört, dass dort die Schüler streng bestraft werden, wenn sie nicht die richtigen Schuhe anhaben oder so.
Sprecherin E. Ich bin Mitglied der Landesschülervertretung in Berlin und besuche die zwölfte Klasse eines Gymnasiums. Ich bin 18 Jahre alt. Ich bin sicher, dass sich Probleme wie Mobbing und Gewalt nicht durch einheitliche Kleidung lösen lassen. Man kann sich ja immer noch durch tolle Schuhe, eine teure Uhr, das neueste Handy-Modell oder eine edle Tasche von den anderen abheben. Statt eine scheinbare Gleichheit der Schüler erzwingen zu wollen, müssten Politiker und Lehrer viel mehr die Augen dafür öffnen, welche Konflikte es an den Schulen gibt und sich wirklich mit den Schülern und ihren Problemen auseinanderzusetzen. In meinen Augen ist es viel sinnvoller, als Uniformen einzuführen.
Sprecherin F. Kannst du dir das vorstellen, bei meiner kleinen Schwester in der Klasse gab es letzte Woche eine Diskussion, ob es moderne oder altmodische Faschingskostüme gibt. Als Märchengestalt zum Fasching zu gehen ist nicht mehr »in«. Jetzt geht man zum Fasching als Vampir oder als Zombie. Wir haben früher unsere Kostüme für solche Anlässe selbst gebastelt, jetzt kaufen die Kinder die Kostüme ein. Es gibt Angebote im Internet, es gibt spezielle Läden. Und die Mode für solche Kleidung ändert sich! Es gibt zu bestimmten Kostümen spezielle Schminke, Accessoires, Perücken. Man muss modern aussehen. Es ist heutzutage nicht billig ein Kind zu sein.
Пояснение . A — 7. Coco Chanel ist es gelungen mit ihrer Creation aus dem Jahr 1926 »das kleine Schwarze« — ein schlichtes schwarzes Kleid für festliche Anlässe — ein Modell zu schaffen, das immer noch modern aussieht.
B — 4. Die Fußballfans, die Bankangestellten, die Anhänger von bestimmten Gruppen tragen die Kleidung, an der man sie gleich indentifizieren kann. Das ist üblich in Ihren Kreisen und das ist eine Art Uniform.
C — 2. Ob ein Schüler aus einer armen oder einer reichen Familie stammt oder' welcher Religionsgemeinschaft er angehört, soll nicht mehr anhand seiner Kleidung erkennbar sein.
D — 1. In der Schweiz gibt es an vielen Schulen Schuluniform... Allerdings haben die dortigen Schul-Uniformen nichts mit denen in England zu tun, wo die Schüler vornehme Anzüge und Krawatten tragen müssen.
E — 5. Ich bin sicher, dass sich Probleme wie Mobbing und Gewalt nicht durch einheitliche Kleidung lösen lassen.
F — 3. Jetzt geht man zum Fasching als Vampir oder als Zombie... Es gibt Angebote im Internet, es gibt spezielle Läden. Und die Mode für solche Kleidung ändert sich!
Uniformen sind immer so langweilig — лишнее утверждение.
Ответ: 742153.
Sprecherin А. Die Mode ist vergänglich. Das wissen und sehen wir alle. Wie schnell ändert sich die Mode für Schnitte, Färben und Accessoires. Wenn man alte Fotos sieht, erkennt man gleich den Stil der Zeit. Ich denke aber, dass die berühmte französische Modedesignerin Coco Chanel recht hat. Sie soll einmal gesagt haben: »Mode ist vergänglich. Stil niemals«. Dir ist es gelungen mit ihrer Creation aus dem Jahr 1926 »das kleine Schwarze« — ein schlichtes schwarzes Kleid für festliche Anlässe — ein Modell zu schaffen, das immer noch modern aussieht. Ich denke, es ist doch möglich ohne der Mode nachzujagen elegant und modern auszusehen.
Sprecherin B. Die Menschen können unterschiedliche Kleidung tragen, sind aber trotzdem »uniformiert«. Die Fußballfans, die Bankangestellten, die Anhänger von bestimmten Gruppen tragen die Kleidung, an der man sie gleich indentifizieren kann. Das ist üblich in Ihren Kreisen und das ist eine Art Uniform. Man sollte diese Dress-Codes auch nicht verletzten. Ich habe selbst erlebt, wie ich einmal bei einem Vorstellungsgespräch komisch angesehen und behandelt wurde, weil ich nicht anlassgemäß angezogen war. Ich hatte also nicht die richtige »Uniform« an. Das ist mir erst später aufgefallen, als ich darüber nachgedacht hatte, warum meine Gesprächspartner solche komischen Bemerkungen gemacht haben.
Sprecherin C. Schon seit Jahren streiten Politiker, Lehrer und Wissenschaftler über den Sinn oder Unsinn von Schulumformen. Bei uns in der Schule sind nach den Osterferien zwei türkische Schülerinnen in einer so genannten Burka erschienen. Vielleicht wisst ihr, dass Burkas muslimische Ganzkörpergewänder sind, die Frauen von Kopf bis Fuß verschleiern. Deshalb verlangen mache Politiker in allen deutschen Schulen eine einheitliche Kleidung. Eine solche Vorschrift soll verhindern, dass sich einzelne Schüler und Schülergruppen zu stark voneinander abgrenzen. Ob ein Schüler aus einer armen oder einer reichen Familie stammt oder' welcher Religionsgemeinschaft er angehört, soll nicht mehr anhand seiner Kleidung erkennbar sein.
Sprecherin D. In der Schweiz gibt es an vielen Schulen Schuluniform. Zum Beispiel an der WBS-Leonhard-Schule in Basel gibt es eine einheitliche Kleiderordnung. Das weiß ich von meinem Freund, der diese Schule besucht. Allerdings haben die dortigen Schul-Uniformen nichts mit denen in England zu tun, wo die Schüler vornehme Anzüge und Krawatten tragen müssen. Vielmehr orientiert sich die Baseler Einheits- Mode am Geschmack junger Menschen. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass bei uns in Deutschland das möglich wäre, so wie in Großbritannien an manchen private schools. Ich habe gehört, dass dort die Schüler streng bestraft werden, wenn sie nicht die richtigen Schuhe anhaben oder so.
Sprecherin E. Ich bin Mitglied der Landesschülervertretung in Berlin und besuche die zwölfte Klasse eines Gymnasiums. Ich bin 18 Jahre alt. Ich bin sicher, dass sich Probleme wie Mobbing und Gewalt nicht durch einheitliche Kleidung lösen lassen. Man kann sich ja immer noch durch tolle Schuhe, eine teure Uhr, das neueste Handy-Modell oder eine edle Tasche von den anderen abheben. Statt eine scheinbare Gleichheit der Schüler erzwingen zu wollen, müssten Politiker und Lehrer viel mehr die Augen dafür öffnen, welche Konflikte es an den Schulen gibt und sich wirklich mit den Schülern und ihren Problemen auseinanderzusetzen. In meinen Augen ist es viel sinnvoller, als Uniformen einzuführen.
Sprecherin F. Kannst du dir das vorstellen, bei meiner kleinen Schwester in der Klasse gab es letzte Woche eine Diskussion, ob es moderne oder altmodische Faschingskostüme gibt. Als Märchengestalt zum Fasching zu gehen ist nicht mehr »in«. Jetzt geht man zum Fasching als Vampir oder als Zombie. Wir haben früher unsere Kostüme für solche Anlässe selbst gebastelt, jetzt kaufen die Kinder die Kostüme ein. Es gibt Angebote im Internet, es gibt spezielle Läden. Und die Mode für solche Kleidung ändert sich! Es gibt zu bestimmten Kostümen spezielle Schminke, Accessoires, Perücken. Man muss modern aussehen. Es ist heutzutage nicht billig ein Kind zu sein.
Пояснение . A — 7. Coco Chanel ist es gelungen mit ihrer Creation aus dem Jahr 1926 »das kleine Schwarze« — ein schlichtes schwarzes Kleid für festliche Anlässe — ein Modell zu schaffen, das immer noch modern aussieht.
B — 4. Die Fußballfans, die Bankangestellten, die Anhänger von bestimmten Gruppen tragen die Kleidung, an der man sie gleich indentifizieren kann. Das ist üblich in Ihren Kreisen und das ist eine Art Uniform.
C — 2. Ob ein Schüler aus einer armen oder einer reichen Familie stammt oder' welcher Religionsgemeinschaft er angehört, soll nicht mehr anhand seiner Kleidung erkennbar sein.
D — 1. In der Schweiz gibt es an vielen Schulen Schuluniform... Allerdings haben die dortigen Schul-Uniformen nichts mit denen in England zu tun, wo die Schüler vornehme Anzüge und Krawatten tragen müssen.
E — 5. Ich bin sicher, dass sich Probleme wie Mobbing und Gewalt nicht durch einheitliche Kleidung lösen lassen.
F — 3. Jetzt geht man zum Fasching als Vampir oder als Zombie... Es gibt Angebote im Internet, es gibt spezielle Läden. Und die Mode für solche Kleidung ändert sich!
Uniformen sind immer so langweilig — лишнее утверждение.
Ответ: 742153.
Правильный ответ:
742153
Вы услышите 6 высказываний. Установите соответствие между высказываниями каждого говорящего A–F и утверждениями, данными в списке 1–7. Используйте каждое утверждение, обозначенное соответствующей цифрой, только один раз. В задании есть одно лишнее утверждение. Вы услышите запись дважды.
1. Einfach in der Sonne liegen ist so langweilig.
2. Ein Urlaub wird gut mit der Familie und alten Freunden.
3. Im Urlaub etwas Nützliches tun.
4. Eine Chance sich selbst besser kennenzulernen.
5. Manchmal kann Sport einen Urlaub verderben.
6. Neue Orte sind am besten für einen Urlaub.
7. Urlaub ist für die Lieblingsbeschäftigung bestens geeignet.
Говорящий | A | B | C | D | E | F
Утверждение | | | | | |
1. Einfach in der Sonne liegen ist so langweilig.
2. Ein Urlaub wird gut mit der Familie und alten Freunden.
3. Im Urlaub etwas Nützliches tun.
4. Eine Chance sich selbst besser kennenzulernen.
5. Manchmal kann Sport einen Urlaub verderben.
6. Neue Orte sind am besten für einen Urlaub.
7. Urlaub ist für die Lieblingsbeschäftigung bestens geeignet.
Говорящий | A | B | C | D | E | F
Утверждение | | | | | |
Пошаговый разбор и решение:
Расшифровка записи
Sprecherin А. Ich bin erschöpft. Die letzte Zeit habe ich viel zu viel vorm Computer gesessen, manchmal bis spät in die Nacht, auch an Wochenenden und Feiertagen. Ich könnte jetzt an jeden Ort in den Urlaub fahren, ich kann mir das leisten. Aber ich habe entschieden in meinem Heimatdorf im Allgäu Urlaub zu machen. Meine Großeltern und Eltern, mein Bruder und einige meiner alten Freunde leben noch dort. Ich möchte mit meinen Freunden schwimmen gehen so wie in der Kindheit damals. Ich möchte mit meinem Vater und Bruder zum See angeln gehen. Die Oma backt und wir essen alle am großen Tisch. Ich habe lange keinen solchen Urlaub gehabt. Es wird bestimmt schön werden.
Sprecherin B. Bei mir ist es so, dass ich sehr neugierig bin auf neue Länder und Orte. Wenn ich eine Möglichkeit habe ein neues Land zu sehen, nutze ich sie. In diesem Jahr habe ich entschieden in Ägypten Urlaub zu machen. Warum eigentlich? Vielleicht weil es gerade günstige Angebote in unserem Reisebüro für Ägypten gab? Nein. Ich war einfach noch nie in diesem Land, das ist neu für mich und mich reizt es immer etwas Neues zu entdecken. Ich könnte vielleicht nie zweimal zum gleichen Ort in den Urlaub fahren. Ich möchte immer meine Chance nutzen neue Länder zu entdecken. Ich bin eben eine Entdeckerseele.
Sprecherin C. Meine Mutter kommt aus Brasilien. Ich bin deshalb zweisprachig aufgewachsen und spreche Portugiesisch fast genau so gut wie Deutsch. Doch kenne ich Brasilien nicht. Wir waren natürlich ein paar Mal in Brasilien, aber das waren immer Besuche von Verwandten und sie dauerten meistens nicht lange. Aber die Hälfte von meinen Verwandten lebt doch in Brasilien! Ich möchte das Land von meinen Großeltern kennen lernen, in die Welt eintauchen, die ich nie gekannt habe. Ich glaube, das ist mir nicht fremd, ich glaube ich bin ein Teil davon. Und ich glaube, dass diese Reise mir die Möglichkeit gibt mehr über mich selbst zu entdecken, nicht nur über das Land.
Sprecherin D. Was mir auffällt bei meinen Bekannten, dass kaum jemand versucht etwas Originelles in den Ferien zu machen. Meistens sind die Ziele und Gründe so trivial. Mallorca, Ägypten, Türkei. Und nicht mal um Sehenswürdigkeiten zu sehen, die es dort zweifelsohne reichlich gibt. Einfach um zu faulenzen. Sind die Menschen denn so in ihrem Leben beansprucht, dass sie nur davon träumen im Urlaub gar nichts zu machen, nur in der Sonne zu liegen und einen All-inclusive-Urlaub zu genießen? Ich könnte nicht mal ein paar Tage diese Langeweile aushalten. Ich persönlich gehe in den Ferien nach Afrika. Dort wird es zwar auch viel Sonne geben, aber ich werde bestimmt nicht in der Sonne liegen.
Sprecherin E. Ich bin noch nie im Ausland im Urlaub gewesen. Ehrlich gesagt ist das für mich zu teuer im Moment. Aber das ist nicht der Hauptgrund. Mein Steckenpferd, mein Hobby, wie man heutzutage sagt, ist das Fotografieren: Naturfotografie, Bilder von Bäumen, Vögeln, Tieren. In meiner Umgebung gibt es mehr Wälder und Wiesen als ich jemals richtig erkunden kann. Um ein gutes Foto von einem Vogel machen zu können, muss man nämlich manchmal ein paar Tage warten, ich meine mit dem Fotoapparat in einem Versteck sitzen. Nur im Urlaub kann ich mich wirklich meiner Leidenschaft voll widmen. Ich nehme in diesem Herbst 14 Tage Urlaub und möchte meine Sammlung von Vogel-Bildern um ein paar neue gelungene Fotos ergänzen.
Sprecherin F. Ich bin, solange ich mich erinnern kann, immer Schi gefahren. Wir haben im Allgäu gute Möglichkeiten dafür. Ich bin schon ein erfahrener Schi-Fahrer. Doch ich gebe zu, dass ein Schi-Urlaub sehr böse enden kann. Das Verletzungsrisiko bei dieser Art von Sport ist sehr groß. In diesem Jahr war ich in den französischen Alpen. Am ersten Tag war alles in Ordnung. Aber schon am zweiten Tag rammte ein kompletter Anfänger mich auf der Piste um. Das Ergebnis war ein gebrochener Fuß und drei Tage in einem französischen Krankenhaus. Den Rest von meinem Urlaub konnte ich nur beobachten, wie die anderen fahren. Mehr ging wirklich nicht. Und es hätte auch noch schlimmer enden können.
Пояснение . A — 2. Ich möchte mit meinen Freunden schwimmen gehen so wie in der Kindheit damals. Ich möchte mit meinem Vater und Bruder zum See angeln gehen. Die Oma backt und wir essen alle am großen Tisch. Ich habe lange keinen solchen Urlaub gehabt.
B — 6. ...mich reizt es immer etwas Neues zu entdecken. Ich könnte vielleicht nie zweimal zum gleichen Ort in den Urlaub fahren.
C — 4. Und ich glaube, dass diese Reise mir die Möglichkeit gibt mehr über mich selbst zu entdecken, nicht nur über das Land.
D — 1. Sind die Menschen denn so in ihrem Leben beansprucht, dass sie nur davon träumen im Urlaub gar nichts zu machen, nur in der Sonne zu liegen und einen All-inclusive-Urlaub zu genießen? Ich könnte nicht mal ein paar Tage diese Langeweile aushalten.
E — 7. Nur im Urlaub kann ich mich wirklich meiner Leidenschaft voll widmen.
F — 5. Doch ich gebe zu, dass ein Schi-Urlaub sehr böse enden kann.
Im Urlaub etwas Nützliches tun — лишнее утверждение.
Ответ: 264175.
Sprecherin А. Ich bin erschöpft. Die letzte Zeit habe ich viel zu viel vorm Computer gesessen, manchmal bis spät in die Nacht, auch an Wochenenden und Feiertagen. Ich könnte jetzt an jeden Ort in den Urlaub fahren, ich kann mir das leisten. Aber ich habe entschieden in meinem Heimatdorf im Allgäu Urlaub zu machen. Meine Großeltern und Eltern, mein Bruder und einige meiner alten Freunde leben noch dort. Ich möchte mit meinen Freunden schwimmen gehen so wie in der Kindheit damals. Ich möchte mit meinem Vater und Bruder zum See angeln gehen. Die Oma backt und wir essen alle am großen Tisch. Ich habe lange keinen solchen Urlaub gehabt. Es wird bestimmt schön werden.
Sprecherin B. Bei mir ist es so, dass ich sehr neugierig bin auf neue Länder und Orte. Wenn ich eine Möglichkeit habe ein neues Land zu sehen, nutze ich sie. In diesem Jahr habe ich entschieden in Ägypten Urlaub zu machen. Warum eigentlich? Vielleicht weil es gerade günstige Angebote in unserem Reisebüro für Ägypten gab? Nein. Ich war einfach noch nie in diesem Land, das ist neu für mich und mich reizt es immer etwas Neues zu entdecken. Ich könnte vielleicht nie zweimal zum gleichen Ort in den Urlaub fahren. Ich möchte immer meine Chance nutzen neue Länder zu entdecken. Ich bin eben eine Entdeckerseele.
Sprecherin C. Meine Mutter kommt aus Brasilien. Ich bin deshalb zweisprachig aufgewachsen und spreche Portugiesisch fast genau so gut wie Deutsch. Doch kenne ich Brasilien nicht. Wir waren natürlich ein paar Mal in Brasilien, aber das waren immer Besuche von Verwandten und sie dauerten meistens nicht lange. Aber die Hälfte von meinen Verwandten lebt doch in Brasilien! Ich möchte das Land von meinen Großeltern kennen lernen, in die Welt eintauchen, die ich nie gekannt habe. Ich glaube, das ist mir nicht fremd, ich glaube ich bin ein Teil davon. Und ich glaube, dass diese Reise mir die Möglichkeit gibt mehr über mich selbst zu entdecken, nicht nur über das Land.
Sprecherin D. Was mir auffällt bei meinen Bekannten, dass kaum jemand versucht etwas Originelles in den Ferien zu machen. Meistens sind die Ziele und Gründe so trivial. Mallorca, Ägypten, Türkei. Und nicht mal um Sehenswürdigkeiten zu sehen, die es dort zweifelsohne reichlich gibt. Einfach um zu faulenzen. Sind die Menschen denn so in ihrem Leben beansprucht, dass sie nur davon träumen im Urlaub gar nichts zu machen, nur in der Sonne zu liegen und einen All-inclusive-Urlaub zu genießen? Ich könnte nicht mal ein paar Tage diese Langeweile aushalten. Ich persönlich gehe in den Ferien nach Afrika. Dort wird es zwar auch viel Sonne geben, aber ich werde bestimmt nicht in der Sonne liegen.
Sprecherin E. Ich bin noch nie im Ausland im Urlaub gewesen. Ehrlich gesagt ist das für mich zu teuer im Moment. Aber das ist nicht der Hauptgrund. Mein Steckenpferd, mein Hobby, wie man heutzutage sagt, ist das Fotografieren: Naturfotografie, Bilder von Bäumen, Vögeln, Tieren. In meiner Umgebung gibt es mehr Wälder und Wiesen als ich jemals richtig erkunden kann. Um ein gutes Foto von einem Vogel machen zu können, muss man nämlich manchmal ein paar Tage warten, ich meine mit dem Fotoapparat in einem Versteck sitzen. Nur im Urlaub kann ich mich wirklich meiner Leidenschaft voll widmen. Ich nehme in diesem Herbst 14 Tage Urlaub und möchte meine Sammlung von Vogel-Bildern um ein paar neue gelungene Fotos ergänzen.
Sprecherin F. Ich bin, solange ich mich erinnern kann, immer Schi gefahren. Wir haben im Allgäu gute Möglichkeiten dafür. Ich bin schon ein erfahrener Schi-Fahrer. Doch ich gebe zu, dass ein Schi-Urlaub sehr böse enden kann. Das Verletzungsrisiko bei dieser Art von Sport ist sehr groß. In diesem Jahr war ich in den französischen Alpen. Am ersten Tag war alles in Ordnung. Aber schon am zweiten Tag rammte ein kompletter Anfänger mich auf der Piste um. Das Ergebnis war ein gebrochener Fuß und drei Tage in einem französischen Krankenhaus. Den Rest von meinem Urlaub konnte ich nur beobachten, wie die anderen fahren. Mehr ging wirklich nicht. Und es hätte auch noch schlimmer enden können.
Пояснение . A — 2. Ich möchte mit meinen Freunden schwimmen gehen so wie in der Kindheit damals. Ich möchte mit meinem Vater und Bruder zum See angeln gehen. Die Oma backt und wir essen alle am großen Tisch. Ich habe lange keinen solchen Urlaub gehabt.
B — 6. ...mich reizt es immer etwas Neues zu entdecken. Ich könnte vielleicht nie zweimal zum gleichen Ort in den Urlaub fahren.
C — 4. Und ich glaube, dass diese Reise mir die Möglichkeit gibt mehr über mich selbst zu entdecken, nicht nur über das Land.
D — 1. Sind die Menschen denn so in ihrem Leben beansprucht, dass sie nur davon träumen im Urlaub gar nichts zu machen, nur in der Sonne zu liegen und einen All-inclusive-Urlaub zu genießen? Ich könnte nicht mal ein paar Tage diese Langeweile aushalten.
E — 7. Nur im Urlaub kann ich mich wirklich meiner Leidenschaft voll widmen.
F — 5. Doch ich gebe zu, dass ein Schi-Urlaub sehr böse enden kann.
Im Urlaub etwas Nützliches tun — лишнее утверждение.
Ответ: 264175.
Правильный ответ:
264175
Вы услышите 6 высказываний. Установите соответствие между высказываниями каждого говорящего A–F и утверждениями, данными в списке 1–7. Используйте каждое утверждение, обозначенное соответствующей цифрой, только один раз. В задании есть одно лишнее утверждение. Вы услышите запись дважды.
1. Mehrere Sprachen auf natürliche Weise.
2. Dialekte machen das Leben bunter.
3. Dialekte verhindern Verständigung.
4. Die Sprache des Landes kennen, in dem man lebt.
5. Eine Fremdsprache zu lernen ist schwierig.
6. Dialekte sind Fremdsprachen.
7. Man'muss eine Fremdsprache wählen dürfen.
Говорящий | A | B | C | D | E | F
Утверждение | | | | | |
1. Mehrere Sprachen auf natürliche Weise.
2. Dialekte machen das Leben bunter.
3. Dialekte verhindern Verständigung.
4. Die Sprache des Landes kennen, in dem man lebt.
5. Eine Fremdsprache zu lernen ist schwierig.
6. Dialekte sind Fremdsprachen.
7. Man'muss eine Fremdsprache wählen dürfen.
Говорящий | A | B | C | D | E | F
Утверждение | | | | | |
Пошаговый разбор и решение:
Расшифровка записи
Sprecherin А. Ich habe versucht Russisch zu lernen. Russisch ist natürlich schwieriger als Deutsch oder Englisch. Die Wörter sind manchmal lang und schwer auszusprechen. Meine russischen Freunde widersprechen natürlich. Es ist klar, die Muttersprache zu lernen hat man keine Mühe, alles geht wie von selbst. Für mich ist Russisch die schwierigste Sprache, die ich kenne — mit einem fremden Alphabet, komischen Lauten und Betonungen. Ganz zu schweigen von der Grammatik. Ich arbeite hart um voran zu kommen. Ich glaube eine Fremdsprache zu lernen ist einer der härtesten Jobs überhaupt. Ich muss einfach dran bleiben, weiter lernen. Mit Disziplin und Mühe kommt auch irgendwann der Erfolg.
Sprecherin B. Jede Sprache hat ihre eigene Schönheit. Jedoch denke ich, dass die Menschen eine Möglichkeit haben sollen die Fremdsprache auszuwählen, wenn sie eine lernen. In Großbritannien zum Beispiel lernen die Kinder in Irland und Wales Irisch und Gälisch. Diese Sprachen verdienen natürlich erhalten zu bleiben. Aber die Kinder verwenden sehr viel Mühe um eine fast tote Sprache zu lernen und haben keine Zeit für eine lebendige Sprache, wie zum Beispiel für Deutsch oder Französisch. Mit Deutsch oder Französisch hätten sie bessere Karrierechancen. In Deutschland ist in dieser Hinsicht die Situation viel besser. Nur ist die Auswahl von Fremdsprachen an einer Schule manchmal ziemlich begrenzt.
Sprecherin C. Ich habe vor kurzem eine interessante Familie kennengelernt. Die Frau ist Russin und hat ihren griechischen Mann in Spanien kennengelernt. Dort haben sie zwölf Jahre gelebt und ihre drei Kinder aufgezogen. Vor drei Jahren sind sie nach Deutschland gekommen. Der Mann arbeitete schon in Spanien in einer deutschen Firma. Jetzt wurde er nach Deutschland versetzt. Das alles macht die Kinder, zumindest theoretisch, quadro-lingual. Ist das vielleicht ein Rekord? Können Sie sich vorstellen ganz natürlich mit Russisch, Griechisch, Spanisch und Deutsch aufzuwachsen? Und Englisch lernen sie sowieso überall in der Schule. Ich könnte neidisch werden! Vier oder fünf oder vielleicht mehr Fremdsprachen beherrschen — was für ein Vorteil!
Sprecherin D. Meine Tante und mein Onkel sind nach Mallorca übersiedelt. Sie wohnen jetzt dort das ganze Jahr über, nicht nur in der kalten Jahreszeit wie früher. Sie versuchen jedoch überhaupt nicht Spanisch zu lernen. Sie sagen, dass es dort sehr viele Deutsche gibt und es reicht ihnen nur ein paar Worte Spanisch zu können, Ilöfflichkeitsformeln, mehr nicht. Es gibt genug deutsche Läden, im Supermarkt braucht man sowieso keine Sprache und viele Einheimische können Deutsch. Ich denke aber, dass es viel besser wäre, wenn sie doch angefangen hätten Spanisch zu lernen. Erstens macht das Spaß und zweitens könnten sie mehr über die Leute erfahren, mit denen sie leben, mehr über das Land wissen, vielleicht neue Bekanntschaften machen, neue Möglichkeiten entdecken.
Sprecherin E. Ich komme aus Deutschland, aus der südlichsten Ecke, und spreche Hochdeutsch nicht so gut wie meinen Dialekt. Für uns deutschsprachige Menschen gibt es vielleicht mehr Fremdsprachen als für andere Nationalitäten. In Deutschland gibt es so viele Dialekte und die sind oft so unterschiedlich, dass ich manchmal denke, dass es eine andere Sprache heißen sollte. Viele Schweizer betrachten Deutsch als eine Fremdsprache. Für mich ist ein norddeutscher Dialekt fast wie Chinesisch. Bei uns in Bayern werden Dialekte gepflegt, wir haben Musikgruppen, die in Mundart singen, Schriftsteller, die in Mundart schreiben.
Sprecherin F. Dialekt oder Hochdeutsch — die Frage kommt in vielen Diskussionen vor. Ob man eine Fremdsprache lernt steht nicht zu Debatte, ob man seinen Dialekt sprechen soll, wird diskutiert. Ich komme aus Sachsen und spreche natürlich auch Sächsisch. In anderen Bundesländern werde ich belächelt. Ich finde aber nichts Schlimmes daran, ich stehe zu meiner Aussprache. Wenn man mich in anderen Bundesländern oder im Ausland nicht versteht, bemühe ich mich natürlich Hochdeutsch zu sprechen. Und das kann ich auch. Aber wenn das nicht stört, warum denn nicht die eigene Muttersprache sprechen, mit der man aufgewachsen ist. Ich finde nicht nur Fremdsprachen sondern auch die Dialekte sind für jeden eine Bereicherung. So wird das Leben bunter und die Menschen verschiedener, interessanter für einander.
Пояснение . A — 5. AIch glaube eine Fremdsprache zu lernen ist einer der härtesten Jobs überhaupt.
B — 7. Jedoch denke ich, dass die Menschen eine Möglichkeit haben sollen die Fremdsprache auszuwählen, wenn sie eine lernen.
C — 1. Die Frau ist Russin und hat ihren griechischen Mann in Spanien kennengelernt. Dort haben sie zwölf Jahre gelebt und ihre drei Kinder aufgezogen. Vor drei Jahren sind sie nach Deutschland gekommen. Der Mann arbeitete schon in Spanien in einer deutschen Firma. Das alles macht die Kinder, zumindest theoretisch, quadro-lingual.
D — 4. Erstens macht das Spaß und zweitens könnten sie mehr über die Leute erfahren, mit denen sie leben, mehr über das Land wissen, vielleicht neue Bekanntschaften machen, neue Möglichkeiten entdecken.
E — 6. In Deutschland gibt es so viele Dialekte und die sind oft so unterschiedlich, dass ich manchmal denke, dass es eine andere Sprache heißen sollte.
F — 2. Ich finde nicht nur Fremdsprachen sondern auch die Dialekte sind für jeden eine Bereicherung.
Dialekte verhindern Verständigung — лишнее утверждение.
Ответ: 571462.
Sprecherin А. Ich habe versucht Russisch zu lernen. Russisch ist natürlich schwieriger als Deutsch oder Englisch. Die Wörter sind manchmal lang und schwer auszusprechen. Meine russischen Freunde widersprechen natürlich. Es ist klar, die Muttersprache zu lernen hat man keine Mühe, alles geht wie von selbst. Für mich ist Russisch die schwierigste Sprache, die ich kenne — mit einem fremden Alphabet, komischen Lauten und Betonungen. Ganz zu schweigen von der Grammatik. Ich arbeite hart um voran zu kommen. Ich glaube eine Fremdsprache zu lernen ist einer der härtesten Jobs überhaupt. Ich muss einfach dran bleiben, weiter lernen. Mit Disziplin und Mühe kommt auch irgendwann der Erfolg.
Sprecherin B. Jede Sprache hat ihre eigene Schönheit. Jedoch denke ich, dass die Menschen eine Möglichkeit haben sollen die Fremdsprache auszuwählen, wenn sie eine lernen. In Großbritannien zum Beispiel lernen die Kinder in Irland und Wales Irisch und Gälisch. Diese Sprachen verdienen natürlich erhalten zu bleiben. Aber die Kinder verwenden sehr viel Mühe um eine fast tote Sprache zu lernen und haben keine Zeit für eine lebendige Sprache, wie zum Beispiel für Deutsch oder Französisch. Mit Deutsch oder Französisch hätten sie bessere Karrierechancen. In Deutschland ist in dieser Hinsicht die Situation viel besser. Nur ist die Auswahl von Fremdsprachen an einer Schule manchmal ziemlich begrenzt.
Sprecherin C. Ich habe vor kurzem eine interessante Familie kennengelernt. Die Frau ist Russin und hat ihren griechischen Mann in Spanien kennengelernt. Dort haben sie zwölf Jahre gelebt und ihre drei Kinder aufgezogen. Vor drei Jahren sind sie nach Deutschland gekommen. Der Mann arbeitete schon in Spanien in einer deutschen Firma. Jetzt wurde er nach Deutschland versetzt. Das alles macht die Kinder, zumindest theoretisch, quadro-lingual. Ist das vielleicht ein Rekord? Können Sie sich vorstellen ganz natürlich mit Russisch, Griechisch, Spanisch und Deutsch aufzuwachsen? Und Englisch lernen sie sowieso überall in der Schule. Ich könnte neidisch werden! Vier oder fünf oder vielleicht mehr Fremdsprachen beherrschen — was für ein Vorteil!
Sprecherin D. Meine Tante und mein Onkel sind nach Mallorca übersiedelt. Sie wohnen jetzt dort das ganze Jahr über, nicht nur in der kalten Jahreszeit wie früher. Sie versuchen jedoch überhaupt nicht Spanisch zu lernen. Sie sagen, dass es dort sehr viele Deutsche gibt und es reicht ihnen nur ein paar Worte Spanisch zu können, Ilöfflichkeitsformeln, mehr nicht. Es gibt genug deutsche Läden, im Supermarkt braucht man sowieso keine Sprache und viele Einheimische können Deutsch. Ich denke aber, dass es viel besser wäre, wenn sie doch angefangen hätten Spanisch zu lernen. Erstens macht das Spaß und zweitens könnten sie mehr über die Leute erfahren, mit denen sie leben, mehr über das Land wissen, vielleicht neue Bekanntschaften machen, neue Möglichkeiten entdecken.
Sprecherin E. Ich komme aus Deutschland, aus der südlichsten Ecke, und spreche Hochdeutsch nicht so gut wie meinen Dialekt. Für uns deutschsprachige Menschen gibt es vielleicht mehr Fremdsprachen als für andere Nationalitäten. In Deutschland gibt es so viele Dialekte und die sind oft so unterschiedlich, dass ich manchmal denke, dass es eine andere Sprache heißen sollte. Viele Schweizer betrachten Deutsch als eine Fremdsprache. Für mich ist ein norddeutscher Dialekt fast wie Chinesisch. Bei uns in Bayern werden Dialekte gepflegt, wir haben Musikgruppen, die in Mundart singen, Schriftsteller, die in Mundart schreiben.
Sprecherin F. Dialekt oder Hochdeutsch — die Frage kommt in vielen Diskussionen vor. Ob man eine Fremdsprache lernt steht nicht zu Debatte, ob man seinen Dialekt sprechen soll, wird diskutiert. Ich komme aus Sachsen und spreche natürlich auch Sächsisch. In anderen Bundesländern werde ich belächelt. Ich finde aber nichts Schlimmes daran, ich stehe zu meiner Aussprache. Wenn man mich in anderen Bundesländern oder im Ausland nicht versteht, bemühe ich mich natürlich Hochdeutsch zu sprechen. Und das kann ich auch. Aber wenn das nicht stört, warum denn nicht die eigene Muttersprache sprechen, mit der man aufgewachsen ist. Ich finde nicht nur Fremdsprachen sondern auch die Dialekte sind für jeden eine Bereicherung. So wird das Leben bunter und die Menschen verschiedener, interessanter für einander.
Пояснение . A — 5. AIch glaube eine Fremdsprache zu lernen ist einer der härtesten Jobs überhaupt.
B — 7. Jedoch denke ich, dass die Menschen eine Möglichkeit haben sollen die Fremdsprache auszuwählen, wenn sie eine lernen.
C — 1. Die Frau ist Russin und hat ihren griechischen Mann in Spanien kennengelernt. Dort haben sie zwölf Jahre gelebt und ihre drei Kinder aufgezogen. Vor drei Jahren sind sie nach Deutschland gekommen. Der Mann arbeitete schon in Spanien in einer deutschen Firma. Das alles macht die Kinder, zumindest theoretisch, quadro-lingual.
D — 4. Erstens macht das Spaß und zweitens könnten sie mehr über die Leute erfahren, mit denen sie leben, mehr über das Land wissen, vielleicht neue Bekanntschaften machen, neue Möglichkeiten entdecken.
E — 6. In Deutschland gibt es so viele Dialekte und die sind oft so unterschiedlich, dass ich manchmal denke, dass es eine andere Sprache heißen sollte.
F — 2. Ich finde nicht nur Fremdsprachen sondern auch die Dialekte sind für jeden eine Bereicherung.
Dialekte verhindern Verständigung — лишнее утверждение.
Ответ: 571462.
Правильный ответ:
571462
Вы услышите 6 высказываний. Установите соответствие между высказываниями каждого говорящего A–F и утверждениями, данными в списке 1–7. Используйте каждое утверждение, обозначенное соответствующей цифрой, только один раз. В задании есть одно лишнее утверждение. Вы услышите запись дважды.
1. Bücher eröffnen neue Welten.
2. Einen Film zu sehen statt ein Buch zu lesen.
3. Eine ausgewogene Mischung von intellektueller Tätigkeit.
4. Traditionelle Bücher werden nicht verschwinden.
5. Es lohnt sich nicht alte Bücher zu lesen.
6. Bücher zu verschenken, die man gelesen hat.
7. Spannende Geschichten in einer schwierigen Sprache.
Говорящий | A | B | C | D | E | F
Утверждение | | | | | |
1. Bücher eröffnen neue Welten.
2. Einen Film zu sehen statt ein Buch zu lesen.
3. Eine ausgewogene Mischung von intellektueller Tätigkeit.
4. Traditionelle Bücher werden nicht verschwinden.
5. Es lohnt sich nicht alte Bücher zu lesen.
6. Bücher zu verschenken, die man gelesen hat.
7. Spannende Geschichten in einer schwierigen Sprache.
Говорящий | A | B | C | D | E | F
Утверждение | | | | | |
Пошаговый разбор и решение:
Расшифровка записи
Sprecherin А. Ich versuche regelmäßig auf Englisch zu lesen: mindestens ein Roman oder eine Erzählung pro Monat. Das ist Teil meiner englischen «Kultur-Diät». Ich habe mir vorgenommen, die englischsprachige Kultur auf diese Weise besser kennen zu lernen. Ich versuche mich mit Literatur, Musik, Liedern, Fernsehesendungen und sogar englischen Computerspielen bekannt zu machen. Dabei ist es wichtig ein Gleichgewicht zu halten. Das ist nicht immer möglich. Manchmal ist das Buch so spannend, dass ich alles andere vergessen kann. Auch ein Computer-Spiel kann einen für Stunden fesseln. Aber wie bei jeder anderen Diät, wenn eine Schokolade ab und zu erlaubt ist, wenn generell nicht übertrieben wird, kann das auch in meinem Fall nicht schaden.
Sprecherin B. Ich würde gerne sagen, dass mir Schillers dramatische Werke gefallen. Kann ich aber nicht. Ich habe «Kabale und Liebe» im Theater und auch in einer Fernseh-Version gesehen. Das hat mir wirklich gefallen. Aber beim Lesen wird mir schnell langweilig, die Sätze sind zu komplex, die Wörter fremd. Das kommt wohl daher, dass Schiller einer anderen Epoche angehört, als die Menschen anders gesprochen und anders gefühlt und gedacht haben. Das ist nicht bei jedem Schriftsteller aus der vergangenen Zeit so. Manchmal klappt es auch bei Schiller. Oder bei Shakespeare — seine Sprache ist auch schwierig, das stört aber nicht, der Eindruck von diesem überwältigenden Dramendichter bleibt eben überwältigend.
Sprecherin C. Ich sehe prinzipiell keine Verfilmungen nach den Büchern, die ich schon gelesen habe. Das ist meistens nicht gut. Meine Schwester macht das umgekehrt, sie liebt Verfilmungen und sieht sie sich bei jeder Gelegenheit an. Aber manchmal sagt sie auch: das ist doch überhaupt nicht getroffen, das Buch ist viel besser. Andererseits ist eine Verfilmung nach einem Buch, das man lesen muss, doch nicht lesen will, manchmal sehr hilfreich. Man braucht sich nicht mit der archaischen Sprache von Shakespeare oder Dickens herumzuquälen und es ist wesentlich schneller. Hier sind wir mit meiner Schwestcr einer Meinung.
Sprecherin D. Meine Freundin Emilie ist eine richtige Leseratte. Sie behält aber nie die Bücher, die sie gelesen hat. Nachdem sie die letzten Zeilen des Buches gelesen hat, ist das Buch «frei». Sie schreibt ein paar Zeilen auf der letzten Seite — eine Art Empfehlung für den nächsten Leser, und lässt das Buch irgendwo liegen oder gibt es jemandem, wenn es gerade passt. Im Sommer habe ich auf diese Weise ein Buch von ihr bekommen. Sie schrieb: «Dieses Buch ist eine spannende Geschichte. Du wirst das nicht aus der Hand legen, bevor du es nicht zu Ende gelesen hast». Und sie hatte natürlich recht. Ich hatte damals viele Aufgaben für die Schule und konnte sie kaum schaffen, weil ich von der Geschichte gefesselt war. Zum Glück war das nicht gerade ein sehr voluminöses Buch.
Sprecherin E. David Copperfield, der Held des berühmten Romans von Charles Dickens, erlebt eine schreckliche Kindheit: Sein Stiefvater hasst und quält ihn. Bücher sind es, die dem verzweifelten Jungen einen Ausweg eröffnen. Die Märchenwelten, Schatzinseln und Zauberwesen, von denen er liest, machen ihm Hoffnung: Es gibt noch etwas anderes als den elenden Alltag! Die Macht der Fantasie ist stark genug, um alle Widerstände zu überwinden. Die Macht der Fantasie lernt aber nur kennen, wer Bücher und Geschichten entdecken darf. Jedes Kind hat ein Recht darauf, die Wunder und Wonnen des Lesens zu erleben!
Sprecherin F. Manche Menschen denken, dass traditionelle Bücher sich überlebt haben. Die neuen Technologien sind so ausgereift, dass die Menschheit in der Zukunft ohne Papier-Bücher auskommen kann. Bücher werden durch i-phones und e-books ersetzt, so ähnlich wie die alten Schallplatten mit den neuen digitalen Formaten. Sie sagen, dass wir eines Tages — und dieser Tag ist sehr nah — nicht mehr gedruckte Buchstaben auf Papier lesen werden. Ich bin aber nicht so sicher. Egal ob im Zug, oder auf dem Sofa, am Strand oder im Bett, mir gefällt es gemütlich mit einem Buch in der Hand in eine andere Welt einzutauchen.
Пояснение . A — 3. Ich versuche mich mit Literatur, Musik, Liedern, Fernsehesendungen und sogar englischen Computerspielen bekannt zu machen.
B — 7. Aber beim Lesen wird mir schnell langweilig, die Sätze sind zu komplex, die Wörter fremd.
C — 2. Andererseits ist eine Verfilmung nach einem Buch, das man lesen muss, doch nicht lesen will, manchmal sehr hilfreich.
D — 6. Nachdem sie die letzten Zeilen des Buches gelesen hat, ist das Buch «frei». Sie lässt das Buch irgendwo liegen oder gibt es jemandem, wenn es gerade passt.
E — 1. Bücher sind es, die dem verzweifelten Jungen einen Ausweg eröffnen.
F — E. gal ob im Zug, oder auf dem Sofa, am Strand oder im Bett, mir gefällt es gemütlich mit einem Buch in der Hand in eine andere Welt einzutauchen.
Es lohnt sich nicht alte Bücher zu lesen — лишнее утверждение.
Ответ: 372614.
Sprecherin А. Ich versuche regelmäßig auf Englisch zu lesen: mindestens ein Roman oder eine Erzählung pro Monat. Das ist Teil meiner englischen «Kultur-Diät». Ich habe mir vorgenommen, die englischsprachige Kultur auf diese Weise besser kennen zu lernen. Ich versuche mich mit Literatur, Musik, Liedern, Fernsehesendungen und sogar englischen Computerspielen bekannt zu machen. Dabei ist es wichtig ein Gleichgewicht zu halten. Das ist nicht immer möglich. Manchmal ist das Buch so spannend, dass ich alles andere vergessen kann. Auch ein Computer-Spiel kann einen für Stunden fesseln. Aber wie bei jeder anderen Diät, wenn eine Schokolade ab und zu erlaubt ist, wenn generell nicht übertrieben wird, kann das auch in meinem Fall nicht schaden.
Sprecherin B. Ich würde gerne sagen, dass mir Schillers dramatische Werke gefallen. Kann ich aber nicht. Ich habe «Kabale und Liebe» im Theater und auch in einer Fernseh-Version gesehen. Das hat mir wirklich gefallen. Aber beim Lesen wird mir schnell langweilig, die Sätze sind zu komplex, die Wörter fremd. Das kommt wohl daher, dass Schiller einer anderen Epoche angehört, als die Menschen anders gesprochen und anders gefühlt und gedacht haben. Das ist nicht bei jedem Schriftsteller aus der vergangenen Zeit so. Manchmal klappt es auch bei Schiller. Oder bei Shakespeare — seine Sprache ist auch schwierig, das stört aber nicht, der Eindruck von diesem überwältigenden Dramendichter bleibt eben überwältigend.
Sprecherin C. Ich sehe prinzipiell keine Verfilmungen nach den Büchern, die ich schon gelesen habe. Das ist meistens nicht gut. Meine Schwester macht das umgekehrt, sie liebt Verfilmungen und sieht sie sich bei jeder Gelegenheit an. Aber manchmal sagt sie auch: das ist doch überhaupt nicht getroffen, das Buch ist viel besser. Andererseits ist eine Verfilmung nach einem Buch, das man lesen muss, doch nicht lesen will, manchmal sehr hilfreich. Man braucht sich nicht mit der archaischen Sprache von Shakespeare oder Dickens herumzuquälen und es ist wesentlich schneller. Hier sind wir mit meiner Schwestcr einer Meinung.
Sprecherin D. Meine Freundin Emilie ist eine richtige Leseratte. Sie behält aber nie die Bücher, die sie gelesen hat. Nachdem sie die letzten Zeilen des Buches gelesen hat, ist das Buch «frei». Sie schreibt ein paar Zeilen auf der letzten Seite — eine Art Empfehlung für den nächsten Leser, und lässt das Buch irgendwo liegen oder gibt es jemandem, wenn es gerade passt. Im Sommer habe ich auf diese Weise ein Buch von ihr bekommen. Sie schrieb: «Dieses Buch ist eine spannende Geschichte. Du wirst das nicht aus der Hand legen, bevor du es nicht zu Ende gelesen hast». Und sie hatte natürlich recht. Ich hatte damals viele Aufgaben für die Schule und konnte sie kaum schaffen, weil ich von der Geschichte gefesselt war. Zum Glück war das nicht gerade ein sehr voluminöses Buch.
Sprecherin E. David Copperfield, der Held des berühmten Romans von Charles Dickens, erlebt eine schreckliche Kindheit: Sein Stiefvater hasst und quält ihn. Bücher sind es, die dem verzweifelten Jungen einen Ausweg eröffnen. Die Märchenwelten, Schatzinseln und Zauberwesen, von denen er liest, machen ihm Hoffnung: Es gibt noch etwas anderes als den elenden Alltag! Die Macht der Fantasie ist stark genug, um alle Widerstände zu überwinden. Die Macht der Fantasie lernt aber nur kennen, wer Bücher und Geschichten entdecken darf. Jedes Kind hat ein Recht darauf, die Wunder und Wonnen des Lesens zu erleben!
Sprecherin F. Manche Menschen denken, dass traditionelle Bücher sich überlebt haben. Die neuen Technologien sind so ausgereift, dass die Menschheit in der Zukunft ohne Papier-Bücher auskommen kann. Bücher werden durch i-phones und e-books ersetzt, so ähnlich wie die alten Schallplatten mit den neuen digitalen Formaten. Sie sagen, dass wir eines Tages — und dieser Tag ist sehr nah — nicht mehr gedruckte Buchstaben auf Papier lesen werden. Ich bin aber nicht so sicher. Egal ob im Zug, oder auf dem Sofa, am Strand oder im Bett, mir gefällt es gemütlich mit einem Buch in der Hand in eine andere Welt einzutauchen.
Пояснение . A — 3. Ich versuche mich mit Literatur, Musik, Liedern, Fernsehesendungen und sogar englischen Computerspielen bekannt zu machen.
B — 7. Aber beim Lesen wird mir schnell langweilig, die Sätze sind zu komplex, die Wörter fremd.
C — 2. Andererseits ist eine Verfilmung nach einem Buch, das man lesen muss, doch nicht lesen will, manchmal sehr hilfreich.
D — 6. Nachdem sie die letzten Zeilen des Buches gelesen hat, ist das Buch «frei». Sie lässt das Buch irgendwo liegen oder gibt es jemandem, wenn es gerade passt.
E — 1. Bücher sind es, die dem verzweifelten Jungen einen Ausweg eröffnen.
F — E. gal ob im Zug, oder auf dem Sofa, am Strand oder im Bett, mir gefällt es gemütlich mit einem Buch in der Hand in eine andere Welt einzutauchen.
Es lohnt sich nicht alte Bücher zu lesen — лишнее утверждение.
Ответ: 372614.
Правильный ответ:
372614
Вы услышите 6 высказываний. Установите соответствие между высказываниями каждого говорящего A–F и утверждениями, данными в списке 1–7. Используйте каждое утверждение, обозначенное соответствующей цифрой, только один раз. В задании есть одно лишнее утверждение. Вы услышите запись дважды.
1. Gegner und Verstärkung für die Mannschaft gesucht.
2. Ein Hobby bringt Erleichterung ins Leben.
3. Ein Hobby kann das Leben verändern.
4. Ein begeisterter Sammler kann man ganz zufällig werden.
5. Eine ziemlich teuere Freizeitbeschäftigung.
6. Suche nach Sponsoren für eine Freizeitbeschäftigung.
7. Es ist nicht einfach einen ein Steckenpferd zu finden.
Говорящий | A | B | C | D | E | F
Утверждение | | | | | |
1. Gegner und Verstärkung für die Mannschaft gesucht.
2. Ein Hobby bringt Erleichterung ins Leben.
3. Ein Hobby kann das Leben verändern.
4. Ein begeisterter Sammler kann man ganz zufällig werden.
5. Eine ziemlich teuere Freizeitbeschäftigung.
6. Suche nach Sponsoren für eine Freizeitbeschäftigung.
7. Es ist nicht einfach einen ein Steckenpferd zu finden.
Говорящий | A | B | C | D | E | F
Утверждение | | | | | |
Пошаговый разбор и решение:
Расшифровка записи
Sprecherin А. Meine Freundin Anna und ich sammeln Frösche. Natürlich nicht die lebendigen Tiere, sondern Spielzeug. Modelle, Froschfiguren. Das hat ganz hannlos angefangen, mit einem Geschenk, das wir zum Geburtstag bekommen haben. Aber jetzt sind wir ernsthafte Sammler. Ich suche im Moment ein Geburtstagsgeschenk für Anna. Es ist aber nicht so einfach eine interessante Froschfigur zu finden. Wir haben mittlerweile so viele Frösche, dass es schwer ist etwas Neues zu finden. In Annas Sammlung sind Frösche aus Porzellan, Holz, Ton, Plastik, Wachs, sogar aus Seife, groß wie ein Fußball und klein wie ein Fingerhut.
Sprecherin B. Die meisten Menschen denken, dass Angler verrückt sind — mit der Sonne aufstehen um dann stundenlang am Ufer zu sitzen. Und das bei jedem Wetter. Interessant ist, dass manche Angler sogar keinen Fisch essen. Selbst wenn etwas gefangen wird, verliert die Sache den Sinn. Unser Nachbar ist ein begeisterter Angler. Er sagt, dass das Angeln ihm hilft mit dem Stress fertig zu werden. Wenn er nach ein paar Stunden am Flussufer wieder zurück nach Hause kommt, fühlt es sich so, als ob er Monate weg war. Der Kopf wird frei. Er erholt sich wunderbar.
Sprecherin C. Ich würde gerne ein Hobby haben. Mir gefällt vieles, aber es gibt nichts, das mich besonders faszinieren könnte. Mein Onkel ist Taxi-Fahrer. Er muss manchmal stundenlang auf seinen nächsten Kunden warten. Er sagt, dass alle Taxi-Fahrer ein Hobby haben. Manche lernen angeblich eine Fremdsprache, die anderen lösen leidenschaftlich Kreuzwort-Rätsel. Ich würde gerne auch eine Beschäftigung haben, die mir besonders gefällt. Aber ich finde keine. Wahrscheinlich ist es gar nicht schlimm alles ein bisschen zu mögen. Doch ich hoffe, dass ich eines Tages etwas finde, das mich wirklich begeistern kann.
Sprecherin D. Andreas Zimmermann liebt Uhren. Er ist ein leidenschaftlicher Uhren-Sammler. Vor vier Jahren hat er sogar seinen Job aufgegeben (er war Rechtsanwalt) und wurde Managing Direktor beim größten Uhren-Autionshaus der Welt, dem New Yorker Antiquorum. Jetzt, kann Herr Zimmermann, der gerade 40 geworden ist, immer als erster die Hand auf die seltensten und teuersten Exemplare von Uhren legen, wenn diese zugänglich werden. So kann er seine persönliche Sammlung vervollständigen, die mittlerweile schon sehr reich ist.
Sprecherin E. Wir, die Mannschaft von Mattler United 02 aus Duisburg suchen für das Jahr 2012 noch reichlich Freundschaftsspiele. Wir laden euch auch gerne ein für eine Begegnung oder fahren auch gerne mal 50 km zum Spiel zu euch. Unsere Spiele finden allerdings nur Samstags statt. Also wer Interesse hat, bitte einfach mal eine E-Mail schreiben. Spieler werden auch jederzeit gesucht. Wer aus Duisburg oder Umgebung Interesse an Fußball hat, einfach melden.
Sprecherin F. Surfen lernen kann eigentlich jeder, der gut schwimmen kann. Am besten lernt man es an einem Ort, an dem es keine Riffe oder Felsen gibt, oder irgendwelche gefährlichen Tiere. Ein Surfkurs schadet sicher auch nicht. Für Surfing braucht man ein Surfbrett, Surfwachs, eine etwa 2m lange Schnur, mit der das Brett am Bein befestigt wird, vielleicht auch einen Surfanzug und: große Wellen!! Und die gibt es am Atlantik. Das macht diese Sportart ziemlich teuer und exklusiv.
Пояснение . A — 4. Ein begeisterter Sammler kann man ganz zufällig werden.
B — 2. Ein Hobby bringt Erleichterung ins Leben.
C — 7. Es ist nicht einfach einen ein Steckenpferd zu finden.
D — 3. Ein Hobby kann das Leben verändern.
E — 1. Gegner und Verstärkung für die Mannschaft gesucht.
F — 5. Eine ziemlich teuere Freizeitbeschäftigung.
Suche nach Sponsoren für eine Freizeitbeschäftigung — лишнее утверждение.
Ответ: 427315.
Sprecherin А. Meine Freundin Anna und ich sammeln Frösche. Natürlich nicht die lebendigen Tiere, sondern Spielzeug. Modelle, Froschfiguren. Das hat ganz hannlos angefangen, mit einem Geschenk, das wir zum Geburtstag bekommen haben. Aber jetzt sind wir ernsthafte Sammler. Ich suche im Moment ein Geburtstagsgeschenk für Anna. Es ist aber nicht so einfach eine interessante Froschfigur zu finden. Wir haben mittlerweile so viele Frösche, dass es schwer ist etwas Neues zu finden. In Annas Sammlung sind Frösche aus Porzellan, Holz, Ton, Plastik, Wachs, sogar aus Seife, groß wie ein Fußball und klein wie ein Fingerhut.
Sprecherin B. Die meisten Menschen denken, dass Angler verrückt sind — mit der Sonne aufstehen um dann stundenlang am Ufer zu sitzen. Und das bei jedem Wetter. Interessant ist, dass manche Angler sogar keinen Fisch essen. Selbst wenn etwas gefangen wird, verliert die Sache den Sinn. Unser Nachbar ist ein begeisterter Angler. Er sagt, dass das Angeln ihm hilft mit dem Stress fertig zu werden. Wenn er nach ein paar Stunden am Flussufer wieder zurück nach Hause kommt, fühlt es sich so, als ob er Monate weg war. Der Kopf wird frei. Er erholt sich wunderbar.
Sprecherin C. Ich würde gerne ein Hobby haben. Mir gefällt vieles, aber es gibt nichts, das mich besonders faszinieren könnte. Mein Onkel ist Taxi-Fahrer. Er muss manchmal stundenlang auf seinen nächsten Kunden warten. Er sagt, dass alle Taxi-Fahrer ein Hobby haben. Manche lernen angeblich eine Fremdsprache, die anderen lösen leidenschaftlich Kreuzwort-Rätsel. Ich würde gerne auch eine Beschäftigung haben, die mir besonders gefällt. Aber ich finde keine. Wahrscheinlich ist es gar nicht schlimm alles ein bisschen zu mögen. Doch ich hoffe, dass ich eines Tages etwas finde, das mich wirklich begeistern kann.
Sprecherin D. Andreas Zimmermann liebt Uhren. Er ist ein leidenschaftlicher Uhren-Sammler. Vor vier Jahren hat er sogar seinen Job aufgegeben (er war Rechtsanwalt) und wurde Managing Direktor beim größten Uhren-Autionshaus der Welt, dem New Yorker Antiquorum. Jetzt, kann Herr Zimmermann, der gerade 40 geworden ist, immer als erster die Hand auf die seltensten und teuersten Exemplare von Uhren legen, wenn diese zugänglich werden. So kann er seine persönliche Sammlung vervollständigen, die mittlerweile schon sehr reich ist.
Sprecherin E. Wir, die Mannschaft von Mattler United 02 aus Duisburg suchen für das Jahr 2012 noch reichlich Freundschaftsspiele. Wir laden euch auch gerne ein für eine Begegnung oder fahren auch gerne mal 50 km zum Spiel zu euch. Unsere Spiele finden allerdings nur Samstags statt. Also wer Interesse hat, bitte einfach mal eine E-Mail schreiben. Spieler werden auch jederzeit gesucht. Wer aus Duisburg oder Umgebung Interesse an Fußball hat, einfach melden.
Sprecherin F. Surfen lernen kann eigentlich jeder, der gut schwimmen kann. Am besten lernt man es an einem Ort, an dem es keine Riffe oder Felsen gibt, oder irgendwelche gefährlichen Tiere. Ein Surfkurs schadet sicher auch nicht. Für Surfing braucht man ein Surfbrett, Surfwachs, eine etwa 2m lange Schnur, mit der das Brett am Bein befestigt wird, vielleicht auch einen Surfanzug und: große Wellen!! Und die gibt es am Atlantik. Das macht diese Sportart ziemlich teuer und exklusiv.
Пояснение . A — 4. Ein begeisterter Sammler kann man ganz zufällig werden.
B — 2. Ein Hobby bringt Erleichterung ins Leben.
C — 7. Es ist nicht einfach einen ein Steckenpferd zu finden.
D — 3. Ein Hobby kann das Leben verändern.
E — 1. Gegner und Verstärkung für die Mannschaft gesucht.
F — 5. Eine ziemlich teuere Freizeitbeschäftigung.
Suche nach Sponsoren für eine Freizeitbeschäftigung — лишнее утверждение.
Ответ: 427315.
Правильный ответ:
427315
Вы услышите 6 высказываний. Установите соответствие между высказываниями каждого говорящего A–F и утверждениями, данными в списке 1–7. Используйте каждое утверждение, обозначенное соответствующей цифрой, только один раз. В задании есть одно лишнее утверждение. Вы услышите запись дважды.
1. Ohne Fleiß kann man sein Ziel nicht erreichen.
2. Ich bin für alte Musik ganz begeistert.
3. Musik darf man nicht gefühllos unterrichten.
4. Mit Ungeduld warte ich auf meinen ersten Musikunterricht.
5. Lieder von meinen liebsten Gruppen kenne ich auswendig.
6. Die klassische Musik kann man nur im Konservatorium genießen.
7. Obwohl ich keine Singstimme habe, singe ich ständig.
Говорящий | A | B | C | D | E | F
Утверждение | | | | | |
1. Ohne Fleiß kann man sein Ziel nicht erreichen.
2. Ich bin für alte Musik ganz begeistert.
3. Musik darf man nicht gefühllos unterrichten.
4. Mit Ungeduld warte ich auf meinen ersten Musikunterricht.
5. Lieder von meinen liebsten Gruppen kenne ich auswendig.
6. Die klassische Musik kann man nur im Konservatorium genießen.
7. Obwohl ich keine Singstimme habe, singe ich ständig.
Говорящий | A | B | C | D | E | F
Утверждение | | | | | |
Пошаговый разбор и решение:
A — 2. Ich komme immer wieder zu dieser Musik zurück, und doch lebe ich heute und will etwas hören, was zu mir als einem Menschen von heute passt.
B — 4. Glücklicherweise lebe ich in einem Künstlerhaus, es haben sich mir schon drei Schlagzeuglehrer zu unterschiedlichen Bedingungen angeboten.
C — 1. Ich begann, richtig zu üben. Ich wollte ins Orchester.
D — 7. Ich merke mir Texte und Melodien, kann gar nicht anders. Und wenn mich niemand hört, singe ich mit.
E — 5. Texte kann ich zwar selten auswendig, wenige Ausnahmen wie z.B. einige Songs von meinen liebsten Alben und Bands bilden da die einzige Ausnahme.
F — 3. Aber man kann nicht gezwungen werden, etwas zu lieben, das nicht.
Die klassische Musik kann man nur im Konservatorium genießen — лишнее утверждение.
Sprecherin A. Meine Gedanken drehten sich öfter um Musik, und ich hatte immer mehr Lust, dazu beizutragen, dass die klassische Musik nicht zu einem Museum wird. Jahrzehntelang hatte ich auf einem zweihundert Jahre alten Instrument alte Musik gespielt. Warum? Weil es einfach mehr tolle Musik von gestern gibt als von heute, so scheint es mir zumindest. Ich komme immer wieder zu dieser Musik zurück, und doch lebe ich heute und will etwas hören, was zu mir als einem Menschen von heute passt.
Sprecher B. Ich habe nie ernsthaft darüber nachgedacht, Schlagzeug zu lernen. Jetzt habe ich also ein Schlagzeug. Es steht in unserer Küche. Unten probt die Nachbarband experimentelle Rock-Jazz-Musik, meine ersten Versuche hören sich auch recht experimentell an. Glücklicherweise lebe ich in einem Künstlerhaus, es haben sich mir schon drei Schlagzeuglehrer zu unterschiedlichen Bedingungen angeboten. Jetzt muss ich nur noch anfangen, ich bin ganz aufgeregt.
Sprecher C. Im Orchester der Musikschule wurde ich mit vierzehn nicht gebraucht. Angeblich gab es da genug Geiger, und ich spielte nicht gut genug Geige, meinte die Leiterin ... Ich begann, richtig zu üben. Ich wollte ins Orchester. Endlich durfte ich ins Orchester, und zum ersten Mal klang es gut, was ich machte. Zum Glück war mein erster Orchesterkomponist Tschaikowsky: große Linien, heroische Harmonien, Blechbläserrufe wie von Ozeandampfern...
Sprecherin D. Ich singe alles mit. Ich merke mir Texte und Melodien, kann gar nicht anders. Und wenn mich niemand hört, singe ich mit. Sonst natürlich auch, aber dann nur leise in mich hinein. Singe ich gut? Eher nicht. Nur wenige Menschen haben Singstimmen. Die anderen verstecken sich in Chören, deren Mittelwert allen erträglich klingt. Doch der Gesangsverein ist nicht meine Welt. Ich singe nur zum Spaß — und hoffe, dass man es nicht im ganzen Haus hört.
Sprecher E. Kannst Du singen? Wie bitte soll ich diese Frage verstehen? Wenn es im Konzert oder beim Anhören von Musik jedoch um das Mitsummen, Mitsingen gar Mitgrölen geht, so stehe ich immer in vorderster Reihe, wenn ich den Song oder die Gruppe mag. Texte kann ich zwar selten auswendig, wenige Ausnahmen wie z.B. einige Songs von meinen liebsten Alben und Bands bilden da die einzige Ausnahme.
Sprecherin F. Kann man Musik unterrichten, ohne eigene Gefühle beim Hören zu haben und zu zeigen? Ich bin Zuhörer, Beobachter, Kritiker — muss also selbst von dem begeistert sein, was ich anbiete. Irgendein Zugang zum Werk oder zum Hörer findet sich dann doch. Schließlich handelt ja jede Art von Musik von etwas Menschlichem. Aber man kann nicht gezwungen werden, etwas zu lieben, das nicht.
Sie haben 15 Sekunden, um diese Aufgabe zu machen. (Pause 15 Sekunden.)
Jetzt hören Sie die Texte das sweiteMal. (Wiederholung.)
Das ist das Ende der Aufgabe. Jetzt haben Sie 15 Sekunden, um Ihre Antworten zu
überprüfen. (Pause 15 Sekunden.)
Ответ: 241753.
B — 4. Glücklicherweise lebe ich in einem Künstlerhaus, es haben sich mir schon drei Schlagzeuglehrer zu unterschiedlichen Bedingungen angeboten.
C — 1. Ich begann, richtig zu üben. Ich wollte ins Orchester.
D — 7. Ich merke mir Texte und Melodien, kann gar nicht anders. Und wenn mich niemand hört, singe ich mit.
E — 5. Texte kann ich zwar selten auswendig, wenige Ausnahmen wie z.B. einige Songs von meinen liebsten Alben und Bands bilden da die einzige Ausnahme.
F — 3. Aber man kann nicht gezwungen werden, etwas zu lieben, das nicht.
Die klassische Musik kann man nur im Konservatorium genießen — лишнее утверждение.
Sprecherin A. Meine Gedanken drehten sich öfter um Musik, und ich hatte immer mehr Lust, dazu beizutragen, dass die klassische Musik nicht zu einem Museum wird. Jahrzehntelang hatte ich auf einem zweihundert Jahre alten Instrument alte Musik gespielt. Warum? Weil es einfach mehr tolle Musik von gestern gibt als von heute, so scheint es mir zumindest. Ich komme immer wieder zu dieser Musik zurück, und doch lebe ich heute und will etwas hören, was zu mir als einem Menschen von heute passt.
Sprecher B. Ich habe nie ernsthaft darüber nachgedacht, Schlagzeug zu lernen. Jetzt habe ich also ein Schlagzeug. Es steht in unserer Küche. Unten probt die Nachbarband experimentelle Rock-Jazz-Musik, meine ersten Versuche hören sich auch recht experimentell an. Glücklicherweise lebe ich in einem Künstlerhaus, es haben sich mir schon drei Schlagzeuglehrer zu unterschiedlichen Bedingungen angeboten. Jetzt muss ich nur noch anfangen, ich bin ganz aufgeregt.
Sprecher C. Im Orchester der Musikschule wurde ich mit vierzehn nicht gebraucht. Angeblich gab es da genug Geiger, und ich spielte nicht gut genug Geige, meinte die Leiterin ... Ich begann, richtig zu üben. Ich wollte ins Orchester. Endlich durfte ich ins Orchester, und zum ersten Mal klang es gut, was ich machte. Zum Glück war mein erster Orchesterkomponist Tschaikowsky: große Linien, heroische Harmonien, Blechbläserrufe wie von Ozeandampfern...
Sprecherin D. Ich singe alles mit. Ich merke mir Texte und Melodien, kann gar nicht anders. Und wenn mich niemand hört, singe ich mit. Sonst natürlich auch, aber dann nur leise in mich hinein. Singe ich gut? Eher nicht. Nur wenige Menschen haben Singstimmen. Die anderen verstecken sich in Chören, deren Mittelwert allen erträglich klingt. Doch der Gesangsverein ist nicht meine Welt. Ich singe nur zum Spaß — und hoffe, dass man es nicht im ganzen Haus hört.
Sprecher E. Kannst Du singen? Wie bitte soll ich diese Frage verstehen? Wenn es im Konzert oder beim Anhören von Musik jedoch um das Mitsummen, Mitsingen gar Mitgrölen geht, so stehe ich immer in vorderster Reihe, wenn ich den Song oder die Gruppe mag. Texte kann ich zwar selten auswendig, wenige Ausnahmen wie z.B. einige Songs von meinen liebsten Alben und Bands bilden da die einzige Ausnahme.
Sprecherin F. Kann man Musik unterrichten, ohne eigene Gefühle beim Hören zu haben und zu zeigen? Ich bin Zuhörer, Beobachter, Kritiker — muss also selbst von dem begeistert sein, was ich anbiete. Irgendein Zugang zum Werk oder zum Hörer findet sich dann doch. Schließlich handelt ja jede Art von Musik von etwas Menschlichem. Aber man kann nicht gezwungen werden, etwas zu lieben, das nicht.
Sie haben 15 Sekunden, um diese Aufgabe zu machen. (Pause 15 Sekunden.)
Jetzt hören Sie die Texte das sweiteMal. (Wiederholung.)
Das ist das Ende der Aufgabe. Jetzt haben Sie 15 Sekunden, um Ihre Antworten zu
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Ответ: 241753.
Правильный ответ:
241753
Вы услышите 6 высказываний. Установите соответствие между высказываниями каждого говорящего A–F и утверждениями, данными в списке 1–7. Используйте каждое утверждение, обозначенное соответствующей цифрой, только один раз. В задании есть одно лишнее утверждение. Вы услышите запись дважды.
1. Diese Reise muss man genau planen.
2. Der Urlaub auf dem Lande kann Freude machen.
3. Bald findet mein erster Flug statt.
4. Jeden Tag ist man an einem neuen Ort.
5. Eine weite Urlaubsreise kann gefährlich sein.
6. Nicht immer geht der Traum in Erfüllung.
7. Es gibt viele Möglichkeiten beim Schwimmen.
Говорящий | A | B | C | D | E | F
Утверждение | | | | | |
1. Diese Reise muss man genau planen.
2. Der Urlaub auf dem Lande kann Freude machen.
3. Bald findet mein erster Flug statt.
4. Jeden Tag ist man an einem neuen Ort.
5. Eine weite Urlaubsreise kann gefährlich sein.
6. Nicht immer geht der Traum in Erfüllung.
7. Es gibt viele Möglichkeiten beim Schwimmen.
Говорящий | A | B | C | D | E | F
Утверждение | | | | | |
Пошаговый разбор и решение:
A — 6. Unsere Eltern fanden die Idee aber nicht so toll. Sie erlaubten uns nur eine organisierte Reise zusammen mit anderen Jugendlichen ins europäische Ausland.
B — 7. Wir haben ein Zimmer, das größer als unsere Wohnung ist und der Strand ist gleich vor dem Hotel. Da muss man gar nicht mehr weit laufen.
C — 1. Zuerst muss man sich die Route überlegen, also wie viel Kilometer man so am Tag schaffen kann. Dann muss man schauen, ob man eine Übernachtungsmöglichkeit in einem Hotel findet oder ob man im Zelt auf der Wiese übernachten muss.
D — 4. Jede Nacht gab es einen anderen Schlafort.
E — 3. Jetzt fliegt meine ganze Familie, also Mama und Papa sowie mein kleiner Bruder Emil, mit einem Flugzeug nach Malaysia.
F — 2. Hier ist es so langweilig. Es gibt keine Diskos, keine Kinos und keinen meiner alten Kumpels! Was ich aber ganz prima finde, das sind die Pferde.
Eine weite Urlaubsreise kann gefährlich sein. — лишнее утверждение.
Sprecherin A. Unser Traum war es immer schon mal, einen Sommer lang nach Thailand zu fahren und dort mit dem Rucksack durch das Land zu trampen. Unsere Eltern fanden die Idee aber nicht so toll. Sie erlaubten uns nur eine organisierte Reise zusammen mit anderen Jugendlichen ins europäische Ausland. Also haben wir eine Reise nach Kroatien gebucht. Dort ist es nicht zu teuer und man hat noch das Gefühl, dass nicht alles zu touristisch durchorganisiert ist.
Sprecher B. Das Hotel auf der Insel Bali ist ganz prima. Wir haben ein Zimmer, das größer als unsere Wohnung ist und der Strand ist gleich vor dem Hotel. Da muss man gar nicht mehr weit laufen. Das Beste aber ist die tolle Poolanlage. Im Hotel gibt es eine richtige Wasserlandschaft aus künstlichen Pools. Ich freue mich schon sehr auf Reise, auch wenn ich vor dem langen Flug, der mehr als 7 Stunden dauert, schon etwas Angst habe.
Sprecher C. Hast Du schon mal versucht, mit dem Fahrrad eine Rundreise durch den Schwarzwald zu machen? Das ist richtig toll und macht irre Spaß! Zuerst muss man sich die Route überlegen, also wie viel Kilometer man so am Tag schaffen kann. Dann muss man schauen, ob man eine Übernachtungsmöglichkeit in einem Hotel findet oder ob man im Zelt auf der Wiese übernachten muss. Aber das Beste ist eigentlich, dass man den ganzen Tag nur draußen in der Natur ist, an Wäldern und Wiesen vorbeifährt und viele Tiere sieht.
Sprecherin D. Nach Tschechien sind wir nicht getrampt, sondern mit dem Flugzeug hingeflogen. Prima fanden wir, dass wir mit dem Bus durch das ganze Land gefahren sind. Jede Nacht gab es einen anderen Schlafort. So hatten wir wenigsten ein wenig das Gefühl zu trampen. Unterwegs haben wir viele Menschen kennen gelernt. Einige von ihnen haben mit uns Deutsch gesprochen.
Sprecher E. Ich bin noch nie geflogen. Meine Eltern hatten nie das Geld, dass wir so eine weite Urlaubsreise machen konnten. Jetzt habe ich aber eine zweiwöchige Fernreise nach Malaysia bei einem Preisausschreiben gewonnen. Ich hätte nie gedacht, dass ich mal was gewinnen kann, aber vor einer Woche kam tatsächlich die Gewinnbestätigung. Jetzt fliegt meine ganze Familie, also Mama und Papa sowie mein kleiner Bruder Emil, mit einem Flugzeug nach Malaysia.
Sprecherin F. Warum mussten meine Eltern auf einen Bauernhof aufs Land ziehen? Hier ist es so langweilig. Es gibt keine Diskos, keine Kinos und keinen meiner alten Kumpels! Was ich aber ganz prima finde, das sind die Pferde. Ich liebe Pferde. Die sind so groß und schön. Und es ist einfach wunderbar, auf dem Rücken der Pferde durch die Wiesen und Wälder zu reiten. Ich reite auch nicht alleine. Manchmal begleiten mich ein paar meiner neuen Schulkameraden. Die kennen sich richtig gut aus.
Ответ: 671432.
B — 7. Wir haben ein Zimmer, das größer als unsere Wohnung ist und der Strand ist gleich vor dem Hotel. Da muss man gar nicht mehr weit laufen.
C — 1. Zuerst muss man sich die Route überlegen, also wie viel Kilometer man so am Tag schaffen kann. Dann muss man schauen, ob man eine Übernachtungsmöglichkeit in einem Hotel findet oder ob man im Zelt auf der Wiese übernachten muss.
D — 4. Jede Nacht gab es einen anderen Schlafort.
E — 3. Jetzt fliegt meine ganze Familie, also Mama und Papa sowie mein kleiner Bruder Emil, mit einem Flugzeug nach Malaysia.
F — 2. Hier ist es so langweilig. Es gibt keine Diskos, keine Kinos und keinen meiner alten Kumpels! Was ich aber ganz prima finde, das sind die Pferde.
Eine weite Urlaubsreise kann gefährlich sein. — лишнее утверждение.
Sprecherin A. Unser Traum war es immer schon mal, einen Sommer lang nach Thailand zu fahren und dort mit dem Rucksack durch das Land zu trampen. Unsere Eltern fanden die Idee aber nicht so toll. Sie erlaubten uns nur eine organisierte Reise zusammen mit anderen Jugendlichen ins europäische Ausland. Also haben wir eine Reise nach Kroatien gebucht. Dort ist es nicht zu teuer und man hat noch das Gefühl, dass nicht alles zu touristisch durchorganisiert ist.
Sprecher B. Das Hotel auf der Insel Bali ist ganz prima. Wir haben ein Zimmer, das größer als unsere Wohnung ist und der Strand ist gleich vor dem Hotel. Da muss man gar nicht mehr weit laufen. Das Beste aber ist die tolle Poolanlage. Im Hotel gibt es eine richtige Wasserlandschaft aus künstlichen Pools. Ich freue mich schon sehr auf Reise, auch wenn ich vor dem langen Flug, der mehr als 7 Stunden dauert, schon etwas Angst habe.
Sprecher C. Hast Du schon mal versucht, mit dem Fahrrad eine Rundreise durch den Schwarzwald zu machen? Das ist richtig toll und macht irre Spaß! Zuerst muss man sich die Route überlegen, also wie viel Kilometer man so am Tag schaffen kann. Dann muss man schauen, ob man eine Übernachtungsmöglichkeit in einem Hotel findet oder ob man im Zelt auf der Wiese übernachten muss. Aber das Beste ist eigentlich, dass man den ganzen Tag nur draußen in der Natur ist, an Wäldern und Wiesen vorbeifährt und viele Tiere sieht.
Sprecherin D. Nach Tschechien sind wir nicht getrampt, sondern mit dem Flugzeug hingeflogen. Prima fanden wir, dass wir mit dem Bus durch das ganze Land gefahren sind. Jede Nacht gab es einen anderen Schlafort. So hatten wir wenigsten ein wenig das Gefühl zu trampen. Unterwegs haben wir viele Menschen kennen gelernt. Einige von ihnen haben mit uns Deutsch gesprochen.
Sprecher E. Ich bin noch nie geflogen. Meine Eltern hatten nie das Geld, dass wir so eine weite Urlaubsreise machen konnten. Jetzt habe ich aber eine zweiwöchige Fernreise nach Malaysia bei einem Preisausschreiben gewonnen. Ich hätte nie gedacht, dass ich mal was gewinnen kann, aber vor einer Woche kam tatsächlich die Gewinnbestätigung. Jetzt fliegt meine ganze Familie, also Mama und Papa sowie mein kleiner Bruder Emil, mit einem Flugzeug nach Malaysia.
Sprecherin F. Warum mussten meine Eltern auf einen Bauernhof aufs Land ziehen? Hier ist es so langweilig. Es gibt keine Diskos, keine Kinos und keinen meiner alten Kumpels! Was ich aber ganz prima finde, das sind die Pferde. Ich liebe Pferde. Die sind so groß und schön. Und es ist einfach wunderbar, auf dem Rücken der Pferde durch die Wiesen und Wälder zu reiten. Ich reite auch nicht alleine. Manchmal begleiten mich ein paar meiner neuen Schulkameraden. Die kennen sich richtig gut aus.
Ответ: 671432.
Правильный ответ:
671432
Вы услышите 6 высказываний. Установите соответствие между высказываниями каждого говорящего A–F и утверждениями, данными в списке 1–7. Используйте каждое утверждение, обозначенное соответствующей цифрой, только один раз. В задании есть одно лишнее утверждение. Вы услышите запись дважды.
1. Freunde können immer helfen.
2. Ich habe das gemacht,um meinen Freunden ähnlich auszusehen.
3. Ich habe meine Freunde noch nicht gesehen.
4. Ich reise gerne mit meinen Freunden.
5. Mit dem Freunde finden in einer neuen Schule hatte ich noch nie Probleme.
6. Gut, dass meine Freundinnen zu mir kommen konnten.
7. Nun quälen mich auch meine Freunde mit dieser dummen Frage.
Говорящий | A | B | C | D | E | F
Утверждение | | | | | |
1. Freunde können immer helfen.
2. Ich habe das gemacht,um meinen Freunden ähnlich auszusehen.
3. Ich habe meine Freunde noch nicht gesehen.
4. Ich reise gerne mit meinen Freunden.
5. Mit dem Freunde finden in einer neuen Schule hatte ich noch nie Probleme.
6. Gut, dass meine Freundinnen zu mir kommen konnten.
7. Nun quälen mich auch meine Freunde mit dieser dummen Frage.
Говорящий | A | B | C | D | E | F
Утверждение | | | | | |
Пошаговый разбор и решение:
Расшифровка записи
Sprecherin А. Ich hatte so sehr Lust, ins Konzert meinerLieblingband zu gehen.Ich habe so viel von ihren Konzerten gehört, es war aberunmöglich, ein Ticket zu kaufen. Sie waren alle längst ausverkauft. Da habe ich mich an meinen Freund Miki erinnert, der letzten Sommer in der Konzerthalle gearbeitet hat. Und ich hatte Glück: Am Wochenende sind wir mit Miki ins Konzert gegangen. Das war aber ein Erlebnis, von dem ich längst geträumt habe!
Sprecherin B. Die letzte Woche war irgendwie hektischer, als ich das gedacht hatte. Obwohl ich es mir so sehr wünschte, war ich immer noch nicht ganz gesund, deshalb sollte ich das ganze Wochenende über zu Hause bleiben. Langweilig war es aber nicht. Samstagabend waren meine Freundinnen zu mir gekommen und wir haben ganze 5 Stunden an unserer Karnevalskleidung gebastelt. Da haben wir alle wirklich einen Riesenspaß daran gehabt.
Sprecherin C. In meinem realen Leben habe ich keine Freunde, online aber schon viele. Ich surfe gerne im Internet und lerne gerne neue Leute kennen. Einen Blogg habe ich auch. Dort schreibe ich fast jeden Tag was übermeinen Alltag. Deshalb fand ich die Idee schön, mich mal mit meinen Blogger-Freunden im Café zu treffen. Am Freitag
findet unser erstes Treffen im Café in der Stadtmitte statt, wo wir uns zum ersten Mal sehen werden.
Sprecherin D. Seit einem Monat gehe ich auf eine neue Schule, weil meine Familie umziehen musste. Das passiert uns schon das dritte Mal in den letzten fünf Jahren: erst lebten wir in München, dann in Köln, jetzt gehe ich in Berlin zur Schule. Darum fiel es mir nicht schwer, Kontakt zumeinen neuen Mitschülern zu finden. Am besten
verstehe ich mich zurzeit mit Benni, Leon und Ivan, wir spielen ja ewig zusammen und sind — so hoffe ich — schon gute Freunde geworden.
Sprecherin E. "Hast du dir schon mal Gedanken gemacht,was du werden willst?" "Wo willst du denn studieren?" Diese Fragen bekomme ich fast jeden Tag zu hören. Zuerst waren es nur Lehrer und Verwandte, die mich mit diesen Fragen gequält haben. Jetzt nerven mich auch meine Freunde, die auch gerne wissen würden, welchen Beruf ich erlernen möchte. Ich meine aber, dass es nur meine Sache ist, die geht ja Andere nichts an.
Sprecherin F. Wenn man mich heute fragt, was mein Tattoo bedeuten soll, da antworte ich immer wieder: "Eigentlich nichts." Viele meiner Schulfreunde hatten eins, ich hatte auch meine Eltern darum gebeten,als ich 16 wurde. Streit gab es genug, aber endlich gaben meine Eltern auf und erlaubten mir, ein Tattoo machen zu lassen. Jetzt verstehe ich, das war nurein dummer Wunsch, weil viele Freunde aus meinem Umfeld ein Tattoo hatten.
Пояснение . A — 1. Freunde können immer helfen: Da habe ich mich an meinen Freund Miki erinnert, der letzten Sommer in der Konzerthalle gearbeitet hat. Und ich hatte Glück: Am Wochenende sind wir mit Miki ins Konzert gegangen.
B — 6. Gut, dass meine Freundinnen zu mir kommen konnten:S amstagabend waren meine Freundinnen zu mir gekommen und wir haben ganze 5 Stunden an unserer Karnevalskleidung gebastelt.
C — 3. Ich habe meine Freundenoch nicht gesehen: Am Freitag findet unser erstes Treffen im Café in der Stadtmitte statt, wo wir uns zum ersten Mal sehen werden.
D — 5. Mit dem Freunde finden in einer neuen Schule hatte ich noch nie Probleme: Darum fiel es mir nicht schwer, Kontakt zu meinen neuen Mitschülern zu finden.
E — 7. Nun quälen mich auch meine Freunde mit dieser dummen Frage: Jetzt nerven mich auch meine Freunde, die auch gerne wissen würden, welchen Beruf ich erlernen möchte. Ich meine aber, dass es nur meine Sache ist.
F — 2. Ich habe das gemacht, um meinen Freunden ähnlich auszusehen: Jetzt verstehe ich, das war nur ein dummer Wunsch, weil viele Freunde aus meinem Umfeld ein Tattoo hatten.
Ich reise gerne mit meinen Freunden — лишнее утверждение.
Ответ: 163572.
Sprecherin А. Ich hatte so sehr Lust, ins Konzert meinerLieblingband zu gehen.Ich habe so viel von ihren Konzerten gehört, es war aberunmöglich, ein Ticket zu kaufen. Sie waren alle längst ausverkauft. Da habe ich mich an meinen Freund Miki erinnert, der letzten Sommer in der Konzerthalle gearbeitet hat. Und ich hatte Glück: Am Wochenende sind wir mit Miki ins Konzert gegangen. Das war aber ein Erlebnis, von dem ich längst geträumt habe!
Sprecherin B. Die letzte Woche war irgendwie hektischer, als ich das gedacht hatte. Obwohl ich es mir so sehr wünschte, war ich immer noch nicht ganz gesund, deshalb sollte ich das ganze Wochenende über zu Hause bleiben. Langweilig war es aber nicht. Samstagabend waren meine Freundinnen zu mir gekommen und wir haben ganze 5 Stunden an unserer Karnevalskleidung gebastelt. Da haben wir alle wirklich einen Riesenspaß daran gehabt.
Sprecherin C. In meinem realen Leben habe ich keine Freunde, online aber schon viele. Ich surfe gerne im Internet und lerne gerne neue Leute kennen. Einen Blogg habe ich auch. Dort schreibe ich fast jeden Tag was übermeinen Alltag. Deshalb fand ich die Idee schön, mich mal mit meinen Blogger-Freunden im Café zu treffen. Am Freitag
findet unser erstes Treffen im Café in der Stadtmitte statt, wo wir uns zum ersten Mal sehen werden.
Sprecherin D. Seit einem Monat gehe ich auf eine neue Schule, weil meine Familie umziehen musste. Das passiert uns schon das dritte Mal in den letzten fünf Jahren: erst lebten wir in München, dann in Köln, jetzt gehe ich in Berlin zur Schule. Darum fiel es mir nicht schwer, Kontakt zumeinen neuen Mitschülern zu finden. Am besten
verstehe ich mich zurzeit mit Benni, Leon und Ivan, wir spielen ja ewig zusammen und sind — so hoffe ich — schon gute Freunde geworden.
Sprecherin E. "Hast du dir schon mal Gedanken gemacht,was du werden willst?" "Wo willst du denn studieren?" Diese Fragen bekomme ich fast jeden Tag zu hören. Zuerst waren es nur Lehrer und Verwandte, die mich mit diesen Fragen gequält haben. Jetzt nerven mich auch meine Freunde, die auch gerne wissen würden, welchen Beruf ich erlernen möchte. Ich meine aber, dass es nur meine Sache ist, die geht ja Andere nichts an.
Sprecherin F. Wenn man mich heute fragt, was mein Tattoo bedeuten soll, da antworte ich immer wieder: "Eigentlich nichts." Viele meiner Schulfreunde hatten eins, ich hatte auch meine Eltern darum gebeten,als ich 16 wurde. Streit gab es genug, aber endlich gaben meine Eltern auf und erlaubten mir, ein Tattoo machen zu lassen. Jetzt verstehe ich, das war nurein dummer Wunsch, weil viele Freunde aus meinem Umfeld ein Tattoo hatten.
Пояснение . A — 1. Freunde können immer helfen: Da habe ich mich an meinen Freund Miki erinnert, der letzten Sommer in der Konzerthalle gearbeitet hat. Und ich hatte Glück: Am Wochenende sind wir mit Miki ins Konzert gegangen.
B — 6. Gut, dass meine Freundinnen zu mir kommen konnten:S amstagabend waren meine Freundinnen zu mir gekommen und wir haben ganze 5 Stunden an unserer Karnevalskleidung gebastelt.
C — 3. Ich habe meine Freundenoch nicht gesehen: Am Freitag findet unser erstes Treffen im Café in der Stadtmitte statt, wo wir uns zum ersten Mal sehen werden.
D — 5. Mit dem Freunde finden in einer neuen Schule hatte ich noch nie Probleme: Darum fiel es mir nicht schwer, Kontakt zu meinen neuen Mitschülern zu finden.
E — 7. Nun quälen mich auch meine Freunde mit dieser dummen Frage: Jetzt nerven mich auch meine Freunde, die auch gerne wissen würden, welchen Beruf ich erlernen möchte. Ich meine aber, dass es nur meine Sache ist.
F — 2. Ich habe das gemacht, um meinen Freunden ähnlich auszusehen: Jetzt verstehe ich, das war nur ein dummer Wunsch, weil viele Freunde aus meinem Umfeld ein Tattoo hatten.
Ich reise gerne mit meinen Freunden — лишнее утверждение.
Ответ: 163572.
Правильный ответ:
163572
Вы услышите 6 высказываний. Установите соответствие между высказываниями каждого говорящего A–F и утверждениями, данными в списке 1–7. Используйте каждое утверждение, обозначенное соответствующей цифрой, только один раз. В задании есть одно лишнее утверждение. Вы услышите запись дважды.
1. Gedruckt oder online — da gibt es keinen Unterschied.
2. Schule kann ohne Schulbank sein.
3. Im Internet gibt es alles, was man braucht.
4. Die Qualität der Schule steigt vom Jahr zu Jahr.
5. Man muss kreativ schreiben können.
6. Man muss für Menschen arbeiten.
7. Die eigene Webseite ist cool!
Говорящий | A | B | C | D | E | F
Утверждение | | | | | |
1. Gedruckt oder online — da gibt es keinen Unterschied.
2. Schule kann ohne Schulbank sein.
3. Im Internet gibt es alles, was man braucht.
4. Die Qualität der Schule steigt vom Jahr zu Jahr.
5. Man muss kreativ schreiben können.
6. Man muss für Menschen arbeiten.
7. Die eigene Webseite ist cool!
Говорящий | A | B | C | D | E | F
Утверждение | | | | | |
Пошаговый разбор и решение:
Расшифровка записи
Sprecher A. Welcher Journalist kann es sich heutzutage noch erlauben, das Netz, das Internet, zu meiden? Ob fur die Recherchen, die Interaktion mit den Konsumenten, den taglichen Briefverkehr — das Netz ist immer mit Rat und Tat zur Stelle. Man konn- te sagen, dass heutzutage jeder einen Webauftritt haben muss und sich auch darum kummern muss, dass er gefunden wird. Dabei gewinnt nicht der, der bessere Texte schreibt, sondern der, der eine professionelle Web-Seite hat. Ist das fair?
Sprecher B. Auf der Suche nach einer Ausbildung zu den Schwerpunkten Journalismus und Medien bin ich im Netz auf die Freie Journalistenschule gestoBen. Was gut ist, die- se Schule bietet die Ausbildung in Form eines Fernstudiums. Da ich schon im Be- rufsleben stehe, passt mir das sehr gut. Ich hatte es nicht gepackt, nach der Arbeit noch in die Schule zu fahren, zumal die Zeiten meistens schwer abzustimmen sind. Aber so kann ich immer Zeit zum Lernen finden. Der Rest ist FleiB und Disziplin.
Sprecher C. Es ist nur schwer zu verstehen, dass wir in Deutschland im Jahre 2012 noch immer in vielen Redaktionen eine Teilung zwischen der Onlineredaktion und den vermeintlich "echten" Journalisten haben. Journalismus ist doch nicht deshalb hochwertig, weil er auf Papier gedruckt oder im Fernsehen gesendet wird. Ob online oder auf Papier — soil da ein Unterschied gemacht werden? Qualitat des Beitra- ges, das ist das Wichtigste.
Sprecher D. Wir Mitarbeiter von Medienunternehmen sollen nie vergessen, dass wir Produkte fur Menschen produzieren, die daftir Geld und Zeit investieren. Deswegen soil- ten unsere Produkte attraktiv sein, und Mehrwert, Unterhaltung oder eben Service bieten. Heute, wenn es so vieles kostenlos im Internet gibt, werden die Menschen nicht bezahlen, wenn sie nicht Qualitat und Mehrwert daftir bekommen. Das soil- ten wir nicht aus den Augen verlieren.
Sprecher E. Manche Sportereignisse sind nicht im deutschen TV zu sehen — die Fans wei- chen auf Portale wie Youtube aus. Die deutschen FuBballfans wissen mittlerwei- le, dass es viele Video-Schnipsel im Internet gibt — von Uefa-Cup-Spielen bis hin zu den Hohepunkten englischer, italienischer und amerikanischer Sportereignisse, die es sonst gar nicht zu sehen gabe. Im Internet sitzen sie in der ersten Reihe und konnen tiberall dabei sein.
Sprecher F. Journalismus ist ein auBerordentlich interessantes Betatigungsfeld. Tag ftir Tag, Woche ftir Woche, Monat ftir Monat erscheinen in Deutschland ca. 3000 Zeitun- gen und Zeitschriften. Dieser Medienvielfalt steht nattirlich ein enormer Bedarf an journalistischen Texten und entsprechend qualifizierten Mitarbeitern gegentiber. Lernen Sie schreiben an unserer "GroBen Schule des Schreibens"! Sie erhalten bei uns eine umfassende Gesamtausbildung im kreativen Schreiben.
Пояснение . A — 7. Die eigene Webseite ist cool! Dabei gewinnt nicht der, der bessere Texte schreibt, sondern der, der eine professionelle Web-Seite hat.
B — 2. Schule kann ohne Schulbank sein: Was gut ist, diese Schule bietet die Ausbildung in Form eines Fernstudiums.
C — 1. Gedruckt oder online — da gibt es keinen Unterschied: Ob online oder auf Papier — soil da ein Unterschied gemacht werden?
D — 6. Man muss für Menschen arbeiten: Wir Mitarbeiter von Medienunternehmen sollen nie vergessen, dass wir Produkte für Menschen produzieren, die dafür Geld und Zeit investieren.
E — 3. Im Internet gibt es alles, was man braucht: Die deutschen FuBballfans wissen mittlerweile, dass es viele Video-Schnipsel im Internet gibt — von Uefa-Cup-Spielen bis hin zu den Hohepunkten englischer, italienischer und amerikanischer Sportereignisse.
F — 5. Man muss kreativ schreiben können: Sie erhalten bei uns eine umfassende Gesamtausbildung im kreativen Schreiben.
Die Qualität der Schule steigt vom Jahr zu Jahr — лишнее утверждение.
Ответ: 721635.
Sprecher A. Welcher Journalist kann es sich heutzutage noch erlauben, das Netz, das Internet, zu meiden? Ob fur die Recherchen, die Interaktion mit den Konsumenten, den taglichen Briefverkehr — das Netz ist immer mit Rat und Tat zur Stelle. Man konn- te sagen, dass heutzutage jeder einen Webauftritt haben muss und sich auch darum kummern muss, dass er gefunden wird. Dabei gewinnt nicht der, der bessere Texte schreibt, sondern der, der eine professionelle Web-Seite hat. Ist das fair?
Sprecher B. Auf der Suche nach einer Ausbildung zu den Schwerpunkten Journalismus und Medien bin ich im Netz auf die Freie Journalistenschule gestoBen. Was gut ist, die- se Schule bietet die Ausbildung in Form eines Fernstudiums. Da ich schon im Be- rufsleben stehe, passt mir das sehr gut. Ich hatte es nicht gepackt, nach der Arbeit noch in die Schule zu fahren, zumal die Zeiten meistens schwer abzustimmen sind. Aber so kann ich immer Zeit zum Lernen finden. Der Rest ist FleiB und Disziplin.
Sprecher C. Es ist nur schwer zu verstehen, dass wir in Deutschland im Jahre 2012 noch immer in vielen Redaktionen eine Teilung zwischen der Onlineredaktion und den vermeintlich "echten" Journalisten haben. Journalismus ist doch nicht deshalb hochwertig, weil er auf Papier gedruckt oder im Fernsehen gesendet wird. Ob online oder auf Papier — soil da ein Unterschied gemacht werden? Qualitat des Beitra- ges, das ist das Wichtigste.
Sprecher D. Wir Mitarbeiter von Medienunternehmen sollen nie vergessen, dass wir Produkte fur Menschen produzieren, die daftir Geld und Zeit investieren. Deswegen soil- ten unsere Produkte attraktiv sein, und Mehrwert, Unterhaltung oder eben Service bieten. Heute, wenn es so vieles kostenlos im Internet gibt, werden die Menschen nicht bezahlen, wenn sie nicht Qualitat und Mehrwert daftir bekommen. Das soil- ten wir nicht aus den Augen verlieren.
Sprecher E. Manche Sportereignisse sind nicht im deutschen TV zu sehen — die Fans wei- chen auf Portale wie Youtube aus. Die deutschen FuBballfans wissen mittlerwei- le, dass es viele Video-Schnipsel im Internet gibt — von Uefa-Cup-Spielen bis hin zu den Hohepunkten englischer, italienischer und amerikanischer Sportereignisse, die es sonst gar nicht zu sehen gabe. Im Internet sitzen sie in der ersten Reihe und konnen tiberall dabei sein.
Sprecher F. Journalismus ist ein auBerordentlich interessantes Betatigungsfeld. Tag ftir Tag, Woche ftir Woche, Monat ftir Monat erscheinen in Deutschland ca. 3000 Zeitun- gen und Zeitschriften. Dieser Medienvielfalt steht nattirlich ein enormer Bedarf an journalistischen Texten und entsprechend qualifizierten Mitarbeitern gegentiber. Lernen Sie schreiben an unserer "GroBen Schule des Schreibens"! Sie erhalten bei uns eine umfassende Gesamtausbildung im kreativen Schreiben.
Пояснение . A — 7. Die eigene Webseite ist cool! Dabei gewinnt nicht der, der bessere Texte schreibt, sondern der, der eine professionelle Web-Seite hat.
B — 2. Schule kann ohne Schulbank sein: Was gut ist, diese Schule bietet die Ausbildung in Form eines Fernstudiums.
C — 1. Gedruckt oder online — da gibt es keinen Unterschied: Ob online oder auf Papier — soil da ein Unterschied gemacht werden?
D — 6. Man muss für Menschen arbeiten: Wir Mitarbeiter von Medienunternehmen sollen nie vergessen, dass wir Produkte für Menschen produzieren, die dafür Geld und Zeit investieren.
E — 3. Im Internet gibt es alles, was man braucht: Die deutschen FuBballfans wissen mittlerweile, dass es viele Video-Schnipsel im Internet gibt — von Uefa-Cup-Spielen bis hin zu den Hohepunkten englischer, italienischer und amerikanischer Sportereignisse.
F — 5. Man muss kreativ schreiben können: Sie erhalten bei uns eine umfassende Gesamtausbildung im kreativen Schreiben.
Die Qualität der Schule steigt vom Jahr zu Jahr — лишнее утверждение.
Ответ: 721635.
Правильный ответ:
721635
Вы услышите 6 высказываний. Установите соответствие между высказываниями каждого говорящего A–F и утверждениями, данными в списке 1–7. Используйте каждое утверждение, обозначенное соответствующей цифрой, только один раз. В задании есть одно лишнее утверждение. Вы услышите запись дважды. Занесите свои ответы в таблицу.
1. Schade, dass meine Altersgenossen fast nicht ins Theater gehen.
2. Ich gehe ins Theater, wenn mich meine Freunde einladen.
3. Zurzeit kann ich leider nur ins Schultheater gehen.
4. Mir fehlen im heutigen Theater alte klassische Theaterstücke.
5. Ich bin kein Theaterfreund mehr.
6. Ich mag, wenn man klassische Theaterstücke auf moderne Art inszeniert.
7. Ich kann auch in eine andere Stadt fahren, um ein Theaterstück zu sehen.
Говорящий | A | B | C | D | E | F
Утверждение | | | | | |
1. Schade, dass meine Altersgenossen fast nicht ins Theater gehen.
2. Ich gehe ins Theater, wenn mich meine Freunde einladen.
3. Zurzeit kann ich leider nur ins Schultheater gehen.
4. Mir fehlen im heutigen Theater alte klassische Theaterstücke.
5. Ich bin kein Theaterfreund mehr.
6. Ich mag, wenn man klassische Theaterstücke auf moderne Art inszeniert.
7. Ich kann auch in eine andere Stadt fahren, um ein Theaterstück zu sehen.
Говорящий | A | B | C | D | E | F
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Пошаговый разбор и решение:
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Sprecher A. Ich gehe eigentlich ganz gerne ins Theater. Leider kommt es nicht oft vor. Vielleicht zwei- oder dreimal im Jahr. Sehr beeindruckt war ich vor vier Jahren, als meine Familie und ich ins Freilufttheater nach Bamberg gefahren sind. Dort lief das jährliche Welttheaterfestival: Theater aus der ganzen Welt haben ihre besten Stücke aufgeführt. Seitdem habe ich eine feste Veranstaltung auf meinem alljährlichen Theaterprogramm: Meine Reise nach Bamberg plane ich schon lange im Voraus.
Sprecherin B. Ich mag Theater wegen seiner Atmosphäre, so einer Spannung in der Luft. Besonders gern sehe ich mir moderne Umsetzungen von alten Stücken an, die finde ich sehr interessant. Das letzte Stück, das ich gesehen habe, war "Frühlings Erwachen". Hat mir sehr gut gefallen, auch wenn ich nicht immer bei der Handlung durchgeblickt habe und mir Mühe geben sollte, zu verstehen, worum es eigentlich ging. Aber gerade das mag ich an modernen Theaterstücken.
Sprecher C. Ich sag’s mal so: ja, ich mag Theater. Ich würde auch gerne öfter hingehen. Mir sind aber die Karten ehrlich gesagt meistens zu teuer, so viel Geld habe ich nicht. So begnüge ich mich mit der monatlichen Aufführung unserer Theater-Arbeitsgemeinschaft, die ganz tolle Projekte auf die Beine stellt. Unter anderem waren das "Faust" und noch viele andere. Sonst komme ich eigentlich nicht dazu, ins Theater zu gehen.
Sprecherin D. Ich gehe sehr gerne ins Theater, obwohl es bei mir darauf ankommt, was ich mir angucke. Schade finde ich, dass es nur sehr wenige andere Jugendliche gibt, die noch ins Theater gehen. Ich war nach Weihnachten mit meinem Vater in "Was Ihr wollt" von Shakespeare — ein tolles Stück — und war dort die Einzige in meinem Alter! Außer mir waren dort nur noch ältere Damen und Herren. Dabei finde ich im Kino zu sitzen nicht so spannend wie im Theater live bei den Schauspielern.
Sprecher E. Früher bin ich gerne ins Theater gegangen. Als ich noch klein war. Wir haben uns immer in der Weihnachtszeit ein Märchen angesehen. Ich kann mich noch gut erinnern an "Hänsel und Gretel" und "Die Schneekönigin". Aber jetzt interessiere ich mich nicht mehr dafür. Ich habe mir als Letztes die Aufführungen von unseren Literaturkursen an der Schule angesehen. Aber das auch nur, weil ich die Leute, die da mitgemacht haben, sehr gut kannte.
Sprecherin F. Ich gehe sehr gerne ins Theater, in Berlin gibt es da viele Möglichkeiten. Leider sind mir in den letzten Jahren die Stücke zu modern geworden. Oft sind moderne Stücke meiner Meinung nach minimalistisch einfallslos und klassisch gute Stücke werden so modern interpretiert, dass man das Stück zum Teil gar nicht mehr wieder erkennt. Da muss ich aber sagen, dass ich klassische Stücke mit schönen Kostümen und aufwendigen Inszenierungen richtig vermisse. Sie sind nämlich selten.
Пояснение . A — 7. Meine Reise nach Bamberg plane ich schon lange im Voraus.
B — 6. Besonders gern sehe ich mir moderne Umsetzungen von alten Stücken an, die finde ich sehr interessant.
C — 3. so viel Geld habe ich nicht. So begnüge ich mich mit der monatlichen Aufführung unserer Theater-Arbeitsgemeinschaft.
D — 1. Schade finde ich, dass es nur sehr wenige andere Jugendliche gibt, die noch ins Theater gehen.
E — 5. Aber jetzt interessiere ich mich nicht mehr dafür.
F — 4. Da muss ich aber sagen, dass ich klassische Stücke mit schönen Kostümen und aufwendigen Inszenierungen richtig vermisse. Sie sind nämlich selten.
Утверждение 2 — лишнее.
Ответ: 763154.
Sprecher A. Ich gehe eigentlich ganz gerne ins Theater. Leider kommt es nicht oft vor. Vielleicht zwei- oder dreimal im Jahr. Sehr beeindruckt war ich vor vier Jahren, als meine Familie und ich ins Freilufttheater nach Bamberg gefahren sind. Dort lief das jährliche Welttheaterfestival: Theater aus der ganzen Welt haben ihre besten Stücke aufgeführt. Seitdem habe ich eine feste Veranstaltung auf meinem alljährlichen Theaterprogramm: Meine Reise nach Bamberg plane ich schon lange im Voraus.
Sprecherin B. Ich mag Theater wegen seiner Atmosphäre, so einer Spannung in der Luft. Besonders gern sehe ich mir moderne Umsetzungen von alten Stücken an, die finde ich sehr interessant. Das letzte Stück, das ich gesehen habe, war "Frühlings Erwachen". Hat mir sehr gut gefallen, auch wenn ich nicht immer bei der Handlung durchgeblickt habe und mir Mühe geben sollte, zu verstehen, worum es eigentlich ging. Aber gerade das mag ich an modernen Theaterstücken.
Sprecher C. Ich sag’s mal so: ja, ich mag Theater. Ich würde auch gerne öfter hingehen. Mir sind aber die Karten ehrlich gesagt meistens zu teuer, so viel Geld habe ich nicht. So begnüge ich mich mit der monatlichen Aufführung unserer Theater-Arbeitsgemeinschaft, die ganz tolle Projekte auf die Beine stellt. Unter anderem waren das "Faust" und noch viele andere. Sonst komme ich eigentlich nicht dazu, ins Theater zu gehen.
Sprecherin D. Ich gehe sehr gerne ins Theater, obwohl es bei mir darauf ankommt, was ich mir angucke. Schade finde ich, dass es nur sehr wenige andere Jugendliche gibt, die noch ins Theater gehen. Ich war nach Weihnachten mit meinem Vater in "Was Ihr wollt" von Shakespeare — ein tolles Stück — und war dort die Einzige in meinem Alter! Außer mir waren dort nur noch ältere Damen und Herren. Dabei finde ich im Kino zu sitzen nicht so spannend wie im Theater live bei den Schauspielern.
Sprecher E. Früher bin ich gerne ins Theater gegangen. Als ich noch klein war. Wir haben uns immer in der Weihnachtszeit ein Märchen angesehen. Ich kann mich noch gut erinnern an "Hänsel und Gretel" und "Die Schneekönigin". Aber jetzt interessiere ich mich nicht mehr dafür. Ich habe mir als Letztes die Aufführungen von unseren Literaturkursen an der Schule angesehen. Aber das auch nur, weil ich die Leute, die da mitgemacht haben, sehr gut kannte.
Sprecherin F. Ich gehe sehr gerne ins Theater, in Berlin gibt es da viele Möglichkeiten. Leider sind mir in den letzten Jahren die Stücke zu modern geworden. Oft sind moderne Stücke meiner Meinung nach minimalistisch einfallslos und klassisch gute Stücke werden so modern interpretiert, dass man das Stück zum Teil gar nicht mehr wieder erkennt. Da muss ich aber sagen, dass ich klassische Stücke mit schönen Kostümen und aufwendigen Inszenierungen richtig vermisse. Sie sind nämlich selten.
Пояснение . A — 7. Meine Reise nach Bamberg plane ich schon lange im Voraus.
B — 6. Besonders gern sehe ich mir moderne Umsetzungen von alten Stücken an, die finde ich sehr interessant.
C — 3. so viel Geld habe ich nicht. So begnüge ich mich mit der monatlichen Aufführung unserer Theater-Arbeitsgemeinschaft.
D — 1. Schade finde ich, dass es nur sehr wenige andere Jugendliche gibt, die noch ins Theater gehen.
E — 5. Aber jetzt interessiere ich mich nicht mehr dafür.
F — 4. Da muss ich aber sagen, dass ich klassische Stücke mit schönen Kostümen und aufwendigen Inszenierungen richtig vermisse. Sie sind nämlich selten.
Утверждение 2 — лишнее.
Ответ: 763154.
Правильный ответ:
763154
Вы услышите 6 высказываний. Установите соответствие между высказываниями каждого говорящего A–F и утверждениями, данными в списке 1–7. Используйте каждое утверждение, обозначенное соответствующей цифрой, только один раз. В задании есть одно лишнее утверждение. Вы услышите запись дважды. Занесите свои ответы в таблицу.
1. Im Flug die Stadt genießen.
2. Kein solches Haus wie im Heimatland.
3. Ein Haus auf der Straße.
4. Wenig Leben auf der Straße
5. Beim Spaziergang Architektur genießen.
6. Ein freundlicher Taxi-Fahrer.
7. Nicht sehr gesprächig.
Говорящий | A | B | C | D | E | F
Утверждение | | | | | |
1. Im Flug die Stadt genießen.
2. Kein solches Haus wie im Heimatland.
3. Ein Haus auf der Straße.
4. Wenig Leben auf der Straße
5. Beim Spaziergang Architektur genießen.
6. Ein freundlicher Taxi-Fahrer.
7. Nicht sehr gesprächig.
Говорящий | A | B | C | D | E | F
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Sprecherin A. Manchmal, wenn ich in Berlin nachmittags aus dem Fenster schaue, komme ich mir vor wie in einem Science-Fiction-Film: Die Stadt ist völlig ausgestorben, in den Häusern brennt kein Licht, und in den Straßen stehen leere Autos herum. Das ist sicher die negative Seite der ausgeprägten Individualität in Deutschland. Auf der Straße findet kein Austausch statt, niemand bittet den anderen um Zwiebeln oder was sonst gerade fehlt, wie bei uns in Rumänien.
Sprecher B. Trotz der vielen Kneipen und Cafés, die ich sehr mag, existiert in Deutschland keine öffentliche Kultur ... Man muss ja nicht gleich zusammen Lieder singen, aber es ist diese Unfähigkeit zum Small Talk, die die Konversation oft so zäh macht. Auf Partys muss ich ständig das Gespräch in Gang bringen: Es ist eine Qual, die Leute sagen einfach nichts. Womöglich sind viele auch einfach nur schüchtern und unsicher, denn wenn man lieb zu den Deutschen ist, sind sie dafür sehr dankbar.
Sprecherin C. Oft ist es mir schon passiert, dass Leute glänzende Augen bekamen, wenn sie hörten, dass ich Kanadierin sei. Viele beginnen dann gleich von ihrem Urlaub zu erzählen oder davon, dass sie so gerne mal die kanadischen Wälder und die tolle Landschaft sehen würden ... Ich selbst finde Urwälder furchtbar langweilig. Ich mag es viel lieber, wenn man beim Spazierengehen hier einen Kirchturm und dort ein Schwimmbad am Horizont sieht.
Sprecher D. Ich wohne in einer schönen Altbauwohnung im vierten Stock und habe meiner Familie in Kanada stolz davon erzählt. Als dann aber meine Geschwister zu Besuch kamen und 92 Treppenstufen hinaufsteigen mussten, meinten sie entsetzt: "Das geht nicht! Du musst hier raus!" In Kanada besitzen Leute wie ich normalerweise ein Haus, und dementsprechend trifft man sich fast immer privat.
Sprecherin E. Sehr hohe Geschwindigkeiten auf der Autobahn — das war mein erster Eindruck. Unsere Pauschalreise in Europa haben wir nämlich mit dem Bus gemacht. Die Autobahnen in Großstädten waren denen in Tokio ähnlich. Als ich aber zum ersten Mal ein Taxi genommen habe, habe ich festgestellt, dass der Taxifahrer freundlicher und umgänglicher war als der in Tokio. Das mag daher gekommen sein, dass ich Deutsch gesprochen habe.
Sprecherin F. Als unsere Maschine zum Landen über der Stadt Frankfurt geflogen ist, konnte ich von meinem kleinen Fenster aus einige schöne Gebäude sehen. Sie haben auf mich einen tiefen Eindruck gemacht. "Wie in einem Märchen", habe ich gedacht. Die Straßen sind hell und sauber, nicht so aufdringlich wie in Tokio, schick, ja, schick war mein Eindruck.
Пояснение . A — 4. Die Stadt ist völlig ausgestorben, in den Häusern brennt kein Licht, und in den Straßen stehen leere
Autos herum.
B — 7. Nicht sehr gesprächig. Es ist eine Qual, die Leute sagen einfach nichts. Womöglich sind viele auch einfach nur
schüchtern und unsicher.
C — 5. Ich mag es viel lieber, wenn man beim Spazierengehen hier einen Kirchturm und dort ein Schwimmbad am Horizont sieht.
D — 2. In Kanada besitzen Leute wie ich normalerweise ein Haus, und dementsprechend trifft man sich fast
immer privat.
E — 6. Als ich aber zum ersten Mal ein Taxi genommen habe, habe ich festgestellt, dass der Taxifahrer freundlicher und umgänglicher war als der in Tokio.
F — 1. "Wie in einem Märchen", habe ich gedacht.
3. Ein Haus auf der Straße — лишнее утверждение.
Ответ: 475261.
Sprecherin A. Manchmal, wenn ich in Berlin nachmittags aus dem Fenster schaue, komme ich mir vor wie in einem Science-Fiction-Film: Die Stadt ist völlig ausgestorben, in den Häusern brennt kein Licht, und in den Straßen stehen leere Autos herum. Das ist sicher die negative Seite der ausgeprägten Individualität in Deutschland. Auf der Straße findet kein Austausch statt, niemand bittet den anderen um Zwiebeln oder was sonst gerade fehlt, wie bei uns in Rumänien.
Sprecher B. Trotz der vielen Kneipen und Cafés, die ich sehr mag, existiert in Deutschland keine öffentliche Kultur ... Man muss ja nicht gleich zusammen Lieder singen, aber es ist diese Unfähigkeit zum Small Talk, die die Konversation oft so zäh macht. Auf Partys muss ich ständig das Gespräch in Gang bringen: Es ist eine Qual, die Leute sagen einfach nichts. Womöglich sind viele auch einfach nur schüchtern und unsicher, denn wenn man lieb zu den Deutschen ist, sind sie dafür sehr dankbar.
Sprecherin C. Oft ist es mir schon passiert, dass Leute glänzende Augen bekamen, wenn sie hörten, dass ich Kanadierin sei. Viele beginnen dann gleich von ihrem Urlaub zu erzählen oder davon, dass sie so gerne mal die kanadischen Wälder und die tolle Landschaft sehen würden ... Ich selbst finde Urwälder furchtbar langweilig. Ich mag es viel lieber, wenn man beim Spazierengehen hier einen Kirchturm und dort ein Schwimmbad am Horizont sieht.
Sprecher D. Ich wohne in einer schönen Altbauwohnung im vierten Stock und habe meiner Familie in Kanada stolz davon erzählt. Als dann aber meine Geschwister zu Besuch kamen und 92 Treppenstufen hinaufsteigen mussten, meinten sie entsetzt: "Das geht nicht! Du musst hier raus!" In Kanada besitzen Leute wie ich normalerweise ein Haus, und dementsprechend trifft man sich fast immer privat.
Sprecherin E. Sehr hohe Geschwindigkeiten auf der Autobahn — das war mein erster Eindruck. Unsere Pauschalreise in Europa haben wir nämlich mit dem Bus gemacht. Die Autobahnen in Großstädten waren denen in Tokio ähnlich. Als ich aber zum ersten Mal ein Taxi genommen habe, habe ich festgestellt, dass der Taxifahrer freundlicher und umgänglicher war als der in Tokio. Das mag daher gekommen sein, dass ich Deutsch gesprochen habe.
Sprecherin F. Als unsere Maschine zum Landen über der Stadt Frankfurt geflogen ist, konnte ich von meinem kleinen Fenster aus einige schöne Gebäude sehen. Sie haben auf mich einen tiefen Eindruck gemacht. "Wie in einem Märchen", habe ich gedacht. Die Straßen sind hell und sauber, nicht so aufdringlich wie in Tokio, schick, ja, schick war mein Eindruck.
Пояснение . A — 4. Die Stadt ist völlig ausgestorben, in den Häusern brennt kein Licht, und in den Straßen stehen leere
Autos herum.
B — 7. Nicht sehr gesprächig. Es ist eine Qual, die Leute sagen einfach nichts. Womöglich sind viele auch einfach nur
schüchtern und unsicher.
C — 5. Ich mag es viel lieber, wenn man beim Spazierengehen hier einen Kirchturm und dort ein Schwimmbad am Horizont sieht.
D — 2. In Kanada besitzen Leute wie ich normalerweise ein Haus, und dementsprechend trifft man sich fast
immer privat.
E — 6. Als ich aber zum ersten Mal ein Taxi genommen habe, habe ich festgestellt, dass der Taxifahrer freundlicher und umgänglicher war als der in Tokio.
F — 1. "Wie in einem Märchen", habe ich gedacht.
3. Ein Haus auf der Straße — лишнее утверждение.
Ответ: 475261.
Правильный ответ:
475261
Вы услышите 6 высказываний. Установите соответствие между высказываниями каждого говорящего A–F и утверждениями, данными в списке 1–7. Используйте каждое утверждение, обозначенное соответствующей цифрой, только один раз. В задании есть одно лишнее утверждение. Вы услышите запись дважды. Занесите свои ответы в таблицу.
1. Nie wieder Theater.
2. Schüler gehen ins Theater.
3. Ein schöner Theaterplatz.
4. Ein gutes Theatergebäude.
5. Puppentheater nach alter Art.
6. Theatervorstellungen mit Übersetzung.
7. Das Schultheater.
Говорящий | A | B | C | D | E | F
Утверждение | | | | | |
1. Nie wieder Theater.
2. Schüler gehen ins Theater.
3. Ein schöner Theaterplatz.
4. Ein gutes Theatergebäude.
5. Puppentheater nach alter Art.
6. Theatervorstellungen mit Übersetzung.
7. Das Schultheater.
Говорящий | A | B | C | D | E | F
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Sprecher A. Wer in Münster am Aasee herumspaziert, trifft nicht selten auf kleine und große Kinderscharen, die von dem Charivari-Puppentheater kommen. Dieses Theater hat für etwa hundert Kinder Platz. Hier werden die Puppen gebaut, die Kulissen gemalt und die schönsten Kleider genäht. Vor allem aber wird hier lustiges und spannendes Puppentheater gespielt — nach alter Art — mit Kasper und Marie, mit König und Prinzessin, mit Großmutter und Teufel.
Sprecherin B. Das Fox Theater ist wirklich einen Besuch wert. Auch wenn die Shows hier nicht so toll wären, lohnt sich ein Besuch wegen der Architektur und Einrichtung. Es gibt so viel zu sehen in dem Gebäude selbst, ich empfehle Ihnen unbedingt etwas früher zu kommen, so kann man sich umsehen. Die Akustik ist wunderbar und die Sicht ausgezeichnet, von jedem Sitzplatz. Eine weitere Sache ist, dass die Leute, die dort arbeiten, ihr Gebäude lieben — fragen Sie einfach.
Sprecher C. Als ich so 14, 15 war, hatten meine Eltern ein Theater-Abo, da wurde ich 2-mal im Monat mitgeschleift. Ganz gleich, was auf dem Programm stand oder ob mich das überhaupt interessierte. Tiefpunkt war eine vierstündige Inszenierung von Wilhelm Tell, wo die Bösen als Nazis verkleidet mit einem Jeep auf die Bühne fuhren... Ich fürchte, das hat mich dermaßen geprägt, dass mich heute keine 10 Pferde mehr ins Theater bringen. Schade eigentlich.
Sprecherin D. Das Thalia Theater zeigt ab sofort einmal im Monat eine Vorstellung mit englischen Übertiteln. Für Hergezogene, Touristen, Immigranten, englischsprachige Arbeitnehmer, Erasmus-Studenten und all jene, die wieder ihr Englisch aufpolieren möchten. Die englische Übersetzung wird am oberen Bühnenrand eingeblendet. Sitzplätze, von denen aus die Übertitelung lesbar ist, sind im Saalplan markiert.
Sprecher E. Seit Sommer 1976 habe ich als Leiter einer freiwilligen Englisch-Theater-AG Theaterstücke englischer und amerikanischer Autoren des 20. Jahrhunderts mit Schülerinnen und Schülern ab Klasse 10 auf die Bühne gebracht. Was anfangs das Ergebnis einer Unterrichtsreihe in Klasse 10 war, hat sich im Laufe der vergangenen zwei Jahrzehnte zu einem festen Bestandteil des Schullebens entwickelt und ist damit auch ein Teil des Schulprofils unserer Schule.
Sprecherin F. Bei uns gibt es einen Lehrer, der Theater-Abos an Schüler verkauft; da der zufällig unser Englischlehrer ist, bin ich da dieses Jahr drauf gestoßen, normalerweise wird das wohl erst ab der 10ten Klasse angeboten oder so... naja, ich bin jedenfalls in meiner Klasse die einzige, die so ein Abo genommen hat. Allerdings seh‘ ich jedes Mal im Theater sehr viele Schüler. Ich kann mir deswegen nicht vorstellen, dass meine gesamte Klasse Theater wirklich schlecht findet; wahrscheinlich hat die Mehrheit es nur noch nie ausprobiert.
Пояснение . А — 5. Vor allem aber wird hier lustiges und spannendes Puppentheater gespielt — nach alter Art.
B — 4. Es gibt so viel zu sehen in dem Gebäude selbst... Die Akustik ist wunderbar und dieSicht ausgezeichnet, von jedem Sitzplatz.
C — 1. Ich fürchte, das hat mich dermaßen geprägt, dass mich heute keine 10 Pferde mehr ins Theater bringen.
D — 6. Die englische Übersetzung wird am oberen Bühnenrand eingeblendet.
E — 7. Seit Sommer 1976 habe ich als Leiter einer freiwilligen Englisch-Theater-AG Theaterstücke englischer und amerikanischer Autoren des 20. Jahrhunderts mit Schülerinnen und Schülern ab Klasse 10 auf die Bühne gebracht.
F — 2. Allerdings seh‘ ich jedes Mal im Theater sehr viele Schüler.
3. Ein schöner Theaterplatz — лишнее.
Ответ: 541672.
Sprecher A. Wer in Münster am Aasee herumspaziert, trifft nicht selten auf kleine und große Kinderscharen, die von dem Charivari-Puppentheater kommen. Dieses Theater hat für etwa hundert Kinder Platz. Hier werden die Puppen gebaut, die Kulissen gemalt und die schönsten Kleider genäht. Vor allem aber wird hier lustiges und spannendes Puppentheater gespielt — nach alter Art — mit Kasper und Marie, mit König und Prinzessin, mit Großmutter und Teufel.
Sprecherin B. Das Fox Theater ist wirklich einen Besuch wert. Auch wenn die Shows hier nicht so toll wären, lohnt sich ein Besuch wegen der Architektur und Einrichtung. Es gibt so viel zu sehen in dem Gebäude selbst, ich empfehle Ihnen unbedingt etwas früher zu kommen, so kann man sich umsehen. Die Akustik ist wunderbar und die Sicht ausgezeichnet, von jedem Sitzplatz. Eine weitere Sache ist, dass die Leute, die dort arbeiten, ihr Gebäude lieben — fragen Sie einfach.
Sprecher C. Als ich so 14, 15 war, hatten meine Eltern ein Theater-Abo, da wurde ich 2-mal im Monat mitgeschleift. Ganz gleich, was auf dem Programm stand oder ob mich das überhaupt interessierte. Tiefpunkt war eine vierstündige Inszenierung von Wilhelm Tell, wo die Bösen als Nazis verkleidet mit einem Jeep auf die Bühne fuhren... Ich fürchte, das hat mich dermaßen geprägt, dass mich heute keine 10 Pferde mehr ins Theater bringen. Schade eigentlich.
Sprecherin D. Das Thalia Theater zeigt ab sofort einmal im Monat eine Vorstellung mit englischen Übertiteln. Für Hergezogene, Touristen, Immigranten, englischsprachige Arbeitnehmer, Erasmus-Studenten und all jene, die wieder ihr Englisch aufpolieren möchten. Die englische Übersetzung wird am oberen Bühnenrand eingeblendet. Sitzplätze, von denen aus die Übertitelung lesbar ist, sind im Saalplan markiert.
Sprecher E. Seit Sommer 1976 habe ich als Leiter einer freiwilligen Englisch-Theater-AG Theaterstücke englischer und amerikanischer Autoren des 20. Jahrhunderts mit Schülerinnen und Schülern ab Klasse 10 auf die Bühne gebracht. Was anfangs das Ergebnis einer Unterrichtsreihe in Klasse 10 war, hat sich im Laufe der vergangenen zwei Jahrzehnte zu einem festen Bestandteil des Schullebens entwickelt und ist damit auch ein Teil des Schulprofils unserer Schule.
Sprecherin F. Bei uns gibt es einen Lehrer, der Theater-Abos an Schüler verkauft; da der zufällig unser Englischlehrer ist, bin ich da dieses Jahr drauf gestoßen, normalerweise wird das wohl erst ab der 10ten Klasse angeboten oder so... naja, ich bin jedenfalls in meiner Klasse die einzige, die so ein Abo genommen hat. Allerdings seh‘ ich jedes Mal im Theater sehr viele Schüler. Ich kann mir deswegen nicht vorstellen, dass meine gesamte Klasse Theater wirklich schlecht findet; wahrscheinlich hat die Mehrheit es nur noch nie ausprobiert.
Пояснение . А — 5. Vor allem aber wird hier lustiges und spannendes Puppentheater gespielt — nach alter Art.
B — 4. Es gibt so viel zu sehen in dem Gebäude selbst... Die Akustik ist wunderbar und dieSicht ausgezeichnet, von jedem Sitzplatz.
C — 1. Ich fürchte, das hat mich dermaßen geprägt, dass mich heute keine 10 Pferde mehr ins Theater bringen.
D — 6. Die englische Übersetzung wird am oberen Bühnenrand eingeblendet.
E — 7. Seit Sommer 1976 habe ich als Leiter einer freiwilligen Englisch-Theater-AG Theaterstücke englischer und amerikanischer Autoren des 20. Jahrhunderts mit Schülerinnen und Schülern ab Klasse 10 auf die Bühne gebracht.
F — 2. Allerdings seh‘ ich jedes Mal im Theater sehr viele Schüler.
3. Ein schöner Theaterplatz — лишнее.
Ответ: 541672.
Правильный ответ:
541672
Вы услышите 6 высказываний. Установите соответствие между высказываниями каждого говорящего A–F и утверждениями, данными в списке 1–7. Используйте каждое утверждение, обозначенное соответствующей цифрой, только один раз. В задании есть одно лишнее утверждение. Вы услышите запись дважды. Занесите свои ответы в таблицу.
1. Für meinen Laptop habe ich zwei Jahre gespart.
2. Ich bitte meistens nicht meine Freunde, sondern meine Mutter ums Geld.
3. Ich gebe meine Sachen, wenn ich sicher bin, dass man sie nicht kaputt macht.
4. Ich kaufe mir lieber Sachen, die ich brauche, von meinem Sparkonto.
5. Manchmal vergesse ich, meinen Freunden ihre Sachen rechtzeitig zurückzugeben.
6. Ich mag meinen Freunden kein Geld leihen.
7. Ich versuche, für meine Wünsche zu sparen oder zu verdienen.
Говорящий | A | B | C | D | E | F
Утверждение | | | | | |
1. Für meinen Laptop habe ich zwei Jahre gespart.
2. Ich bitte meistens nicht meine Freunde, sondern meine Mutter ums Geld.
3. Ich gebe meine Sachen, wenn ich sicher bin, dass man sie nicht kaputt macht.
4. Ich kaufe mir lieber Sachen, die ich brauche, von meinem Sparkonto.
5. Manchmal vergesse ich, meinen Freunden ihre Sachen rechtzeitig zurückzugeben.
6. Ich mag meinen Freunden kein Geld leihen.
7. Ich versuche, für meine Wünsche zu sparen oder zu verdienen.
Говорящий | A | B | C | D | E | F
Утверждение | | | | | |
Пошаговый разбор и решение:
Расшифровка записи
Sprecher A. Da ich Computerfan bin, leihe ich meistens Videospiele. Vor allem von meinen besten Freunden. Ich habe auch mal Spiele von meinen anderen Schulkameraden ausgeliehen. Ich versuche auch, nicht zu vergessen, sie zurückzugeben. Aber manchmal muss man sich schon dran erinnern. Das ist mir dann peinlich und tut mir Leid. Geld mag ich mir nicht leihen. Im allgemeinen versuche ich, mit meinem Taschengeld irgendwie auszukommen.
Sprecherin B. Ich verleihe meine Sachen gern, aber nicht an alle, nur an meine Eltern und ein paar sehr gute Freunde aus meiner Klasse. Weil ich weiß, dass sie vorsichtig mit meinen Dingen umgehen und sie auch zurückgeben werden. Von meinen guten Freunden kann ich auch mal was leihen. Meistens sind das CDs. Ich bemühe mich auch die geliehenen Sachen schnell zurückzugeben. Ich finde es nicht schön, wenn mich Leute daran erinnern, dass ich ihnen noch etwas zurückgeben muss.
Sprecher C. Ich leihe mir fast nichts. Wenn ich einen besonderen Wunsch habe, da überlege ich mir, ob ich den Wunsch unbedingt zum Leben brauche. Und wenn es mir klar wird, dass ich das Ding wirklich brauche, kann ich mein Sparkonto plündern und etwas Geld abheben. Das tue ich nicht oft, weil ich im Moment nur ein bisschen neben der Schule jobbe. Ich glaube, ich kann mir trotzdem bald einen Motorroller kaufen, wenn ich noch etwas Geld im Sommer dazuverdiene.
Sprecherin D. Vorwiegend leihe ich mir Bücher und Klamotten aus. Sweatshirts, Pullis und so. Und auch ab und zu mal eine CD. Vielleicht mal was zum Schminken. Ich gebe auch die Sachen schnell zurück, ich hab’ aber auch schon mal vergessen, etwas bald wieder zurückzugeben. Da kann ich verstehen, dass manche Leute sauer werden. Geld kann ich auch verleihen. Geld von meinen Schulfreunden zu leihen tue ich aber nicht gerne, ich versuche es zuerst bei meiner Mutter.
Sprecher E. Verleihen, also für eine bestimmte Zeit dem anderen etwas geben, kann ich fast alles. Nur meinen Laptop würde ich keinem auch für kurze Zeit geben. Ich bin auch nicht sauer, wenn man mir meine Sachen nicht so schnell zurückgibt. Mit dem Leihen, da gehe ich etwas anders um: Ich kaufe mir das lieber. Wenn ich nicht genug Geld habe, dann spare ich dafür. Ich habe ja auch Taschengeld und gehe seit zwei Jahren im Sommer jobben.
Sprecherin F. Ein Ding wie zum Beispiel eine CD kann ich ziemlich ruhig an meine Schulkameraden verleihen. Geld verleihe ich auch, aber sehr ungern. Vielleicht mal 2 Euro an die besten Freunde. Meistens bekomme ich das Geld auch innerhalb von zwei Wochen zurück. Ab und zu muss ich aber Leute daran erinnern, dass sie mir noch Geld schulden. Das find’ ich dann ziemlich blöd. Gerade deswegen mag ich das nicht.
Пояснение . A — 5. Ich versuche auch, nicht zu vergessen, sie zurückzugeben. Aber manchmal muss man sich schon dran erinnern.
B — 3. Ich verleihe meine Sachen gern, aber nicht an alle, ..., dass sie vorsichtig mit meinen Dingen umgehen und sie auch zurückgeben werden.
C — 4. Und wenn es mir klar wird, dass ich das Ding wirklich brauche, kann ich mein Sparkonto plündern und etwas Geld abheben.
D — 2. Geld von meinen Schulfreunden zu leihen tue ich aber nicht gerne, ich versuche es zuerst bei meiner Mutter.
E — 7. Wenn ich nicht genug Geld habe, dann spare ich dafür. Ich habe ja auch Taschengeld und gehe seit zwei Jahren im Sommer jobben.
F — 6. Geld verleihe ich auch, aber sehr ungern.
Ответ: 534276.
Sprecher A. Da ich Computerfan bin, leihe ich meistens Videospiele. Vor allem von meinen besten Freunden. Ich habe auch mal Spiele von meinen anderen Schulkameraden ausgeliehen. Ich versuche auch, nicht zu vergessen, sie zurückzugeben. Aber manchmal muss man sich schon dran erinnern. Das ist mir dann peinlich und tut mir Leid. Geld mag ich mir nicht leihen. Im allgemeinen versuche ich, mit meinem Taschengeld irgendwie auszukommen.
Sprecherin B. Ich verleihe meine Sachen gern, aber nicht an alle, nur an meine Eltern und ein paar sehr gute Freunde aus meiner Klasse. Weil ich weiß, dass sie vorsichtig mit meinen Dingen umgehen und sie auch zurückgeben werden. Von meinen guten Freunden kann ich auch mal was leihen. Meistens sind das CDs. Ich bemühe mich auch die geliehenen Sachen schnell zurückzugeben. Ich finde es nicht schön, wenn mich Leute daran erinnern, dass ich ihnen noch etwas zurückgeben muss.
Sprecher C. Ich leihe mir fast nichts. Wenn ich einen besonderen Wunsch habe, da überlege ich mir, ob ich den Wunsch unbedingt zum Leben brauche. Und wenn es mir klar wird, dass ich das Ding wirklich brauche, kann ich mein Sparkonto plündern und etwas Geld abheben. Das tue ich nicht oft, weil ich im Moment nur ein bisschen neben der Schule jobbe. Ich glaube, ich kann mir trotzdem bald einen Motorroller kaufen, wenn ich noch etwas Geld im Sommer dazuverdiene.
Sprecherin D. Vorwiegend leihe ich mir Bücher und Klamotten aus. Sweatshirts, Pullis und so. Und auch ab und zu mal eine CD. Vielleicht mal was zum Schminken. Ich gebe auch die Sachen schnell zurück, ich hab’ aber auch schon mal vergessen, etwas bald wieder zurückzugeben. Da kann ich verstehen, dass manche Leute sauer werden. Geld kann ich auch verleihen. Geld von meinen Schulfreunden zu leihen tue ich aber nicht gerne, ich versuche es zuerst bei meiner Mutter.
Sprecher E. Verleihen, also für eine bestimmte Zeit dem anderen etwas geben, kann ich fast alles. Nur meinen Laptop würde ich keinem auch für kurze Zeit geben. Ich bin auch nicht sauer, wenn man mir meine Sachen nicht so schnell zurückgibt. Mit dem Leihen, da gehe ich etwas anders um: Ich kaufe mir das lieber. Wenn ich nicht genug Geld habe, dann spare ich dafür. Ich habe ja auch Taschengeld und gehe seit zwei Jahren im Sommer jobben.
Sprecherin F. Ein Ding wie zum Beispiel eine CD kann ich ziemlich ruhig an meine Schulkameraden verleihen. Geld verleihe ich auch, aber sehr ungern. Vielleicht mal 2 Euro an die besten Freunde. Meistens bekomme ich das Geld auch innerhalb von zwei Wochen zurück. Ab und zu muss ich aber Leute daran erinnern, dass sie mir noch Geld schulden. Das find’ ich dann ziemlich blöd. Gerade deswegen mag ich das nicht.
Пояснение . A — 5. Ich versuche auch, nicht zu vergessen, sie zurückzugeben. Aber manchmal muss man sich schon dran erinnern.
B — 3. Ich verleihe meine Sachen gern, aber nicht an alle, ..., dass sie vorsichtig mit meinen Dingen umgehen und sie auch zurückgeben werden.
C — 4. Und wenn es mir klar wird, dass ich das Ding wirklich brauche, kann ich mein Sparkonto plündern und etwas Geld abheben.
D — 2. Geld von meinen Schulfreunden zu leihen tue ich aber nicht gerne, ich versuche es zuerst bei meiner Mutter.
E — 7. Wenn ich nicht genug Geld habe, dann spare ich dafür. Ich habe ja auch Taschengeld und gehe seit zwei Jahren im Sommer jobben.
F — 6. Geld verleihe ich auch, aber sehr ungern.
Ответ: 534276.
Правильный ответ:
534276